{"id":1423,"date":"2005-01-03T12:42:59","date_gmt":"2005-01-03T10:42:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=241"},"modified":"2005-01-03T12:42:59","modified_gmt":"2005-01-03T10:42:59","slug":"predigthilfe-vom-6-2-2005-romer-1014-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-6-2-2005-romer-1014-21\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 6.2.2005 &#8211; R\u00f6mer 10,14-21"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Der Anfang des Glaubens<br \/>Predigtthema: Der Glaube kommt aus der Verk\u00fcndigung<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: R\u00f6mer 10,14-21<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Dr. Heiko Krimmer<\/strong><\/p>\n<p>Bausteine zu R\u00f6mer 10, 14-21<\/p>\n<p>1.\tAn Israel macht Paulus deutlich, wie ein Mensch zum Glauben findet. Die Verse 14 bis 16 sind von r\u00fcckw\u00e4rts her aufzul\u00f6sen (V. 16): Sendung, Verk\u00fcndigung, H\u00f6ren, Glauben, Gehorsam, Anrufen. Gott sendet, bevollm\u00e4chtigt zur Verk\u00fcndigung! Jetzt H\u00f6ren, daraus Glauben, Leben im Gehorsam, Gott anrufen = loben und bitten. Israel hat vielf\u00e4ltig geh\u00f6rt, aber sie glaubten nicht! So ist das vielfach heute: H\u00f6ren, aber nein sagen.<\/p>\n<p>2.\tV. 17: Predigt, w\u00f6rtl. Die geh\u00f6rte Botschaft in vielf\u00e4ltiger Weise (pers. Bibellesen, Hauskreis, Bibelstunde, Radio, Fernsehen etc.). Wo ein Mensch h\u00f6rt kommt es auf seine Antwort an. Du kannst Ja und Nein sagen. Das liegt in deiner Macht und Verantwortung. Ich kann! Das verk\u00fcndigte Wort befreit meinen Willen zur Antwort.<\/p>\n<p>3.\tGrundlage aller Verk\u00fcndigung ist und bleibt das \u201eWort Christi\u201c, die Bibel alten und neuen Testaments. Wir sprechen nach: so w\u00f6rtlich wie m\u00f6glich. Nie gegen den Bibeltext. Wir sprechen hinein: so aktuell wie m\u00f6glich. Das Wort Gottes in unsere heutige Situation hineinsagen, as ist rechte Verk\u00fcndigung.<\/p>\n<p>4.\tGlaube \u201ekommt aus\u201c, griech. K\u00fcrzer: \u201eaus, heraus\u201c. Das Wort Gottes ist \u201egetr\u00e4nkt\u201c mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist zwingt aber nicht; er erm\u00f6glicht Antwort! \u201eIch suche meinen Herrgott in der Natur!\u201c Da findest du ihn nicht. Wohl: dass ein Gott sei\u201c, das k\u00f6nnte ich erkennen, aber nicht \u201ewie er zu mir ist\u201c!<\/p>\n<p>5.\tGlaube ist Vertrauen. Das tun wir oft im t\u00e4glichen Leben. Bsp.: Du steigst in den Bus ein und vertraust darauf, dass der Busfahrer auch wirklich sicher f\u00e4hrt! Vertraust du der Bibel weniger als einem Busfahrer?<\/p>\n<p>6.\tEvangelium ist Freudenbotschaft: Erl\u00f6sung, Befreiung, Neusch\u00f6pfung. Die \u201eF\u00fc\u00dfe\u201c werden genannt (V 15), denn es gilt zuerst: \u201eGehet hin\u201c zu den Menschen. Vor dem Mund kommen die F\u00fc\u00dfe. Wo gehen wir in unserer Gemeinschaftsarbeit hin?<\/p>\n<p>7.\tErsch\u00fctternd die Klage Gottes \u00fcber das ungehorsame Israel (V. 21). Noch streckt er seine H\u00e4nde aus. Israel hat Jesu Wort schon verstanden, aber sie lehnten ihn bewusst ab, \u201ewollten nicht\u201c. Vgl. Lukas 13, 34.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Der Anfang des GlaubensPredigtthema: Der Glaube kommt aus der Verk\u00fcndigung Bibelstelle: R\u00f6mer 10,14-21 Verfasser: Dr. Heiko Krimmer Bausteine zu R\u00f6mer 10, 14-21 1. An Israel macht Paulus deutlich, wie ein Mensch zum Glauben findet. 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