{"id":1412,"date":"2003-12-05T12:55:13","date_gmt":"2003-12-05T10:55:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=230"},"modified":"2003-12-05T12:55:13","modified_gmt":"2003-12-05T10:55:13","slug":"predigthilfe-vom-24-12-2003-jesaja-491-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-24-12-2003-jesaja-491-6\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 24.12.2003 &#8211; Jesaja 49,1-6"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Der Blick auf den Heiland<br \/>Predigtthema: Das Licht der Welt<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Jesaja 49,1-6<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Hans Pfau<\/strong><\/p>\n<p>Predigttipp f\u00fcr den 24.12.2003<\/p>\n<p>Monatsthema  : Der Blick auf den Heiland<br \/>\nPredigtthema : Das Licht der Welt<br \/>\nBibelstelle  : Jesaja 49,1-6<br \/>\nVerfasser    : Hans Pfau<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n1. Der Zusammenhang<br \/>\nNach der Beschreibung der nationalen Erl\u00f6sung des Volkes Israel in Kap. 40-48 geht es in den Kapiteln 49-57 um die geistliche Erl\u00f6sung wird der Messias als Prophet und Priester vorgestellt, der als \u201eKnecht Gottes\u201c das Erl\u00f6sungswerk ausf\u00fchrt.<br \/>\nApg. 2,23 und 1. Petr.1,20<br \/>\nDas Kapitel 49 wird auch als das 2. Lied vom \u201eGottesknecht\u201c bezeichnet.<br \/>\nIsrael das kleine Volk war noch mehr geschrumpft. Eine ganze Anzahl hat es vorgezogen in Babylon zu bleiben, sie haben sich eingerichtet und waren zu einem gewissen Lebensstandard gelangt. Weshalb sollten sie zur\u00fcck nach Jerusalem, den beschwerlichen Neuanfang riskieren?<br \/>\nDen Heimkehrenden dagegen ging es um den Weg Gottes mit dem Volk, um die Wiederherstellung des Tempels. Damit der Gottesdienst wieder durchgef\u00fchrt werden konnte und Gottesgemeinschaft erlebt werden konnte. <\/p>\n<p>2.Biblische Parallelen<br \/>\nJes. 42,1-4; 50,4-11;Jes. 52,13-53,12  Lieder vom Gottesknecht<br \/>\nPsalm 22<br \/>\nMatth. 12,18-21<br \/>\nLukas 2,32 <\/p>\n<p>3. Der Aufbau des Textes<br \/>\nVers 1   Die Legitimation des Gottesknechts &#8211; Erw\u00e4hlung<br \/>\nVers 2-3 Die Ausr\u00fcstung zum Dienst<br \/>\nVers 4   Das \u201eerfolglose\u201c Ringen um das Volk Israel<br \/>\nVers 5-6 Der erweiterte Auftrag<\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<br \/>\nDer Begriff Gottesknecht, Knecht Gottes:<br \/>\nAls Knechte Gottes wurden Menschen bezeichnet, die im Auftrag Gottes gehandelt haben. Abraham Psalm 105,6; Josua 24, 29; Ps. 18,1; Paulus<br \/>\nTit. 1,1 u.a.<br \/>\nKnecht steht hier weniger f\u00fcr den Begriff des Sklaven, sondern vielmehr f\u00fcr den Freund, den Vertrauten (wie bei Abraham), f\u00fcr die rechte Hand oder den 1. Sekret\u00e4r, vielleicht w\u00fcrden wir in unsrer Sprache heute sagen : Assistent der Gesch\u00e4ftsleitung.<br \/>\nIn Kap. 41,8 u. 9 wird das Volk Israel als Knecht bezeichnet. Israel ist seiner Berufung nicht nachgekommen. Erst Jesus ist der Gottesknecht der in Treue seiner Berufung gerecht geworden ist. Er hat das Erl\u00f6sungswerk vollbracht, ist Heilsbringer f\u00fcr die V\u00f6lker und letztlich auch f\u00fcr Israel geworden. <\/p>\n<p>Vers 1<br \/>\nHier geschieht ein Aufruf an die Menschheit, \u201eInseln und V\u00f6lker\u201c steht f\u00fcr die ganze Weltbev\u00f6lkerung. Wir haben es noch in Erinnerung, die Nichtigkeit und Kurzlebigkeit wurde den Menschen in den Gerichtsreden deutlich gemacht.<br \/>\n\u201eH\u00f6rt auf mich\u201c  ist deshalb der Ruf zum Leben. In der Ank\u00fcndigung und Beschreibung des Gottesknechtes liegt die Lebensbotschaft f\u00fcr uns Menschen, wo Israel diesem Auftrag nicht (noch nicht) gerecht werden konnte, hat jetzt der eine Gottesknecht alles \u00fcbernommen. <\/p>\n<p>Vers 1b<br \/>\nbeschreibt die \u201eBerufung\u201c des Gottesknechtes vor aller Augen und Ohren. Von Mutterleib an ist der Knecht berufen, war der Name des Erl\u00f6sers genannt. Wir denken zur\u00fcck an 1. Mose 3, die t\u00f6dliche Folge der S\u00fcnde raubt uns jede geistliche Lebensm\u00f6glichkeit und doch zeigt Gott schon dort den ersten Lichtstrahl der Erl\u00f6sung und der Wiederherstellung. Hier k\u00f6nnen wir gerade an Hl. Abend den Messias als das Licht der Welt gro\u00df machen. Der Text leitet uns zur Spitze des Textes in Vers 6. <\/p>\n<p>Vers 2<br \/>\nfolgt nun die Ausr\u00fcstung f\u00fcr den Knecht.<br \/>\na. das Schwert seines Mundes.<br \/>\nWir kennen das aus Offb. 1,16<br \/>\n\u201eaus seinem Mund ging ein scharfes zweischneidiges Schwert\u201c. Wir d\u00fcrfen Jesus nicht nur als das liebliche Kind in der Krippe verk\u00fcndigen. Er ist der liebende Erl\u00f6ser, der in der Krippe auf unsere Augenh\u00f6he herunter gekommen ist. Er ist aber auch der, dessen Wort Gericht und Trennung bringt, Offb. 2,16 Bekehre dich also, sonst werde ich mit dem Schwert meines Mundes gegen dich Krieg f\u00fchren. (siehe auch Offb. 19,15) Wupp. Studienbibel: \u201eDer Gottesknecht gibt nicht nur einen freundlichen Gespr\u00e4chsbeitrag, sein Wort zielt auf Ver\u00e4nderung der Wirklichkeit\u201c. In dieser Botschaft steckt ein Zweifaches: Das Heil f\u00fcr die H\u00f6renden und Glaubenden und das Unheil f\u00fcr jeden der nicht h\u00f6ren und annehmen will.<br \/>\nb. die Geborgenheit im Schatten der Hand Gottes.<br \/>\nJesus musste einen unsagbar schweren Weg gehen, dennoch hat er immer in dieser Geborgenheit der Hand Gottes gelebt. Das wird in den vielen Berichten der Evangelien deutlich \u2013 eins mit dem Vater \u2013 selbst in der tiefsten Beschwernis im Garten Gethsemane (Markus 14). Das macht uns nur noch deutlicher was dann der Schrei bedeutet: \u201eMein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen.<br \/>\nc. der glatte Pfeil im K\u00f6cher<br \/>\nhier wird die v\u00f6llige Verf\u00fcgbarkeit deutlich, der Pfeil in der Hand des \u201eK\u00e4mpfers\u201c. Der glatte Pfeil der eine weitreichende Macht und Wirkung hat. Noch versteckt, geborgen, verwahrt bis auf den Tag den Gott bestimmt und an dem dann alle Welt erkennen wird \u2013 es ist der Herr. <\/p>\n<p>Vers 3<br \/>\ngeh\u00f6rt ebenfalls noch zur Ausr\u00fcstung dazu. Mein Knecht bist Du.<br \/>\nWie oft \u00f6ffnet uns eine Zugeh\u00f6rigkeit T\u00fcren.<br \/>\nWer in den Alpen am Ende eines anstrengenden Tages endlich vor T\u00fcr der Schutzh\u00fctte steht und miterlebt, wie zuerst alle Wanderer mit DAV Ausweis vorgelassen werden, kann das ein St\u00fcck nachempfinden. Das Privileg liegt schon allein im Knecht sein, damit wird deutlich die Kraft liegt nicht im aktiv sein f\u00fcr Gott, sondern in der Zugeh\u00f6rigkeit.<br \/>\nWir merken in diesen Versen die Mehrschichtigkeit dieser Aussagen. Es geht um Israel: \u201ean dir will ich mich verherrlichen\u201c. Durch die Befreiung aus der Gefangenschaft wird klar, Gott ist der Herr \u00fcber die V\u00f6lker, \u00fcber Babylon, \u00fcber alle G\u00f6tzen und M\u00e4chtigen.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich geht es um unseren Herrn Jesus durch den die Herrlichkeit Gottes in einer Person sichtbar wird. Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater.   Joh. 1,14.<br \/>\nJesus ist der wahre Israel, der den Auftrag Gottes gehorsam ausgef\u00fchrt hat. Nur durch den Messias, bisher nicht durch Israel wurde Gott die ihm geb\u00fchrende Ehre und Herrlichkeit erwiesen.<\/p>\n<p>Vers 4<br \/>\nDer Knecht macht die bittere Erfahrung , dass sein Dienst vergeblich ist. \u201eIch habe mich umsonst gem\u00fcht\u201c, der \u201eErfolg\u201c der Mission sieht zun\u00e4chst mehr nach Niederlage aus. Das Bem\u00fchen um Israel l\u00f6st nicht alle Zweifel, viele wollen in Babylon bleiben, der \u201eErfolg\u201c Jesu in Israel war anscheinend umsonst. Viele sind ihm gefolgt und haben ihn dann wieder verlassen. Und das Kreuz ist f\u00fcr die Welt eine Niederlage, der Sieg ist nur f\u00fcr Glaubende zu erkennen Das Wort vom Kreuz ist Torheit, uns aber eine Gotteskraft 1.Kor.1,18.<br \/>\nObwohl Jesus wusste, dass sein Dienst nicht vergeblich sein w\u00fcrde wird hier der Schmerz und die Entt\u00e4uschung genannt \u00fcber die Ablehnung der Menschen.<br \/>\nHier entdecken wir ein Grundprinzip f\u00fcr unseren Dienst. Nicht der scheinbare Erfolg oder Misserfolg ist das Entscheidende, auch wenn bei allem M\u00fchen kein Erfolg sichtbar wird, kann ich mich doch an Gottes Verhei\u00dfungen festhalten und ihm in Treue dienen. Auch Paulus beschreibt in Gal. 2,2 und 4,11 seine Sorge dass sein M\u00fchen umsonst gewesen sein k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Vers 5<br \/>\nIch wurde geehrt in den Augen Gottes, auch wenn das vor den Augen der Welt noch nicht sichtbar ist. Der erste Zweck des Kommens Jesu wird erst im 1000j\u00e4hrigen Reich deutlich \u2013 in der Zurechtbringung Israels.<br \/>\nWenn Gott sein Volk vollendet sammeln und es zum Segensvolk werden wird. <\/p>\n<p>Vers 6<br \/>\nAn den vielen Adventskalendern wird an Heilig Abend die gr\u00f6\u00dfte T\u00fcre aufgemacht, darin steckt eine gro\u00dfartige Symbolik.<br \/>\nZu wenig, zu begrenzt w\u00e4re es wenn der Messias sich auf den Israelauftrag beschr\u00e4nken w\u00fcrde. Gott hat die Weite der ganzen Menschheit im Blickfeld. Das lesen wir auch im NT \u2013 zuerst: Matt.15,24 ich bin nur gesandt zu den Schafen des Hauses Israel und nach der Auferstehung hei\u00dft es in Mk. 16,15, gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur, oder in Matth. 28,19 gehet hin und machet zu J\u00fcngern alle V\u00f6lker.<br \/>\nNun wird bereits hier im AT das Heil f\u00fcr die V\u00f6lker angek\u00fcndigt. Der Knecht, der Messias hat die gr\u00f6\u00dfte T\u00fcr aufgesto\u00dfen. Der Auftrag ist nicht mehr begrenzt auf das erw\u00e4hlte Volk. Es gilt beiden, dem Rest Israels und den Heiden bis an die Grenzen der Erde.<br \/>\nIsrael ist nicht verworfen, zu Gottes Zeit wird es zum Segensvolk werden, es ist und bleibt Gottes auserw\u00e4hltes Volk. Das ist wichtig zu sagen \u2013 siehe IDEA Nr. 49, Seite 4 und 5 \u201eDer Israel-G\u00f6tzendienst\u201c.<br \/>\nIch mache dich zum Licht der V\u00f6lker: so ist das aufgeleuchtet in der Befreiung Israels aus der Gefangenschaft, so ist es aufgeleuchtet in der Geburt unseres Herrn, den Hirten Luk. 2,14 und bei uns ganz pers\u00f6nlich. Wir warten auf den Tag der vollendeten Herrlichkeit bis an die Grenzen der Erde. Jesus ist da und Jesus kommt wieder in Herrlichkeit.<br \/>\nDas ist die Weihnachtsbotschaft die unsere Welt braucht. <\/p>\n<p>5. Die Spitze des Textes<br \/>\nUnd siehe, ich sah ein gro\u00dfes Licht <\/p>\n<p>6. Der Text heute.<br \/>\nF\u00fcr unsere Verk\u00fcndigung am Hl. Abend w\u00fcrde ich den Schwerpunkt auf<br \/>\ndas Thema legen, Jesus das Licht der Welt.<br \/>\nEs ist die dunkelste Jahreszeit, nicht wenige Menschen leiden und werden buchst\u00e4blich krank an dieser Finsternis.<br \/>\nUnsere Welt kann nur in diesem Licht, an Jesus gesund werden. <\/p>\n<p>7. Beispiele und Verdeutlichungen<br \/>\n\u00dcberlebensgeschichten von Axel K\u00fchner v.11.12.<br \/>\nEin junge wird in der Weihnachtszeit von seinem Lehrer gefragt: \u201eNun, was m\u00f6chtest du am liebsten zu Weihnachten haben?\u201c Der Junge denkt an das eingerahmte Bild mit der Photographie seines Vaters, an dem er so hing und der nun nicht mehr da ist. Dann sagt er leise: \u201eIch m\u00f6chte, dass mein Vater aus dem Rahmen heraustritt und wieder bei uns ist!\u201c<br \/>\nDer Junge verleiht der Sehnsucht aller Menschen Worte. Uns verlangt nach Geborgenheit und Frieden, nach einer starken und guten Hand, die uns in Schwachheit tr\u00e4gt, in \u00c4ngsten birgt, in Trauer tr\u00f6stet, nach einem Vater. Wir w\u00fcnschen, dass Gott aus dem Rahmen des Ungewissen und Fernen heraustritt und uns pers\u00f6nlich begegnet. Jesus ist der aus dem Rahmen des Unsichtbaren herausgetretene Gott. Gott ist nicht mehr ferne. Nicht das kalte Weltall, ein blindes Schicksal, der pure Zufall, das stumme Nichts umgeben uns, sondern Gott und seine Liebe zu uns pers\u00f6nlich. In Jesus streckt Gott seine H\u00e4nde nach uns aus. Im Kind von Bethlehem und im Mann von Golgatha erkl\u00e4rt uns Gott seine Liebe und wirbt um unser Leben. Gott tritt aus dem Rahmen heraus und kommt zu uns. Dazu Jesaja 60, 1-3<br \/>\nSicherlich gibt es noch manches Beispiel zum heutigen Thema. <\/p>\n<p>8. Material und Gliederung zur Predigt<br \/>\nJesus das Licht der Welt<br \/>\n1. vom Vater berufen<br \/>\n2. vom Vater bef\u00e4higt<br \/>\n3. zum Heil f\u00fcr alle Welt <\/p>\n<p>Schluss: Es gibt einen Weg \u2013 Jesus der Erl\u00f6ser<\/p>\n<p>Quellen: Wuppertaler Studienbibel<br \/>\n         Komm. Das AT von John F. Walvoord &amp; Roy F. Zuck<br \/>\n         Arno Gabelein Kommentar zum AT<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Der Blick auf den HeilandPredigtthema: Das Licht der Welt Bibelstelle: Jesaja 49,1-6 Verfasser: Hans Pfau Predigttipp f\u00fcr den 24.12.2003 Monatsthema : Der Blick auf den Heiland Predigtthema : Das Licht der Welt Bibelstelle : Jesaja 49,1-6 Verfasser : Hans [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-1412","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jesaja"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-18 23:38:22","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1412","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1412"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1412\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1412"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1412"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1412"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}