{"id":1397,"date":"2003-08-18T10:36:36","date_gmt":"2003-08-18T08:36:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=215"},"modified":"2003-08-18T10:36:36","modified_gmt":"2003-08-18T08:36:36","slug":"predigthilfe-vom-14-9-2003-matthaus-2631-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-14-9-2003-matthaus-2631-36\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 14.9.2003 &#8211; Matth\u00e4us 26,31-36"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: Petrus<br \/>Predigtthema: Der falsche Mut<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Matth\u00e4us 26,31-36<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Markus Neumann<\/strong><\/p>\n<p>1. Zusammenhang<br \/>\nDie Passion Jesu (Mt 26,1 &#8211; 27,66)<br \/>\nEreignisse vor der Passion (Mt 26,1-46): Jesus sagt seinen Tod voraus, wird von Ma-ria gesalbt, von Judas verraten und feiert mit den J\u00fcngern das Abendmahl. Unmittel-bar danach bricht die Gruppe auf in Richtung \u00d6lberg und erreicht schlie\u00dflich das Gut Gethsemane. Auf dem Weg dorthin findet dieses Gespr\u00e4ch statt: Die Ank\u00fcndigung der Verleugnung durch Petrus (Mt 26,31-35).<\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<br \/>\nParallelstellen: Mk 14,27-31; Lk 22,31-34; Joh 13,36-38<br \/>\nPetrus in \u201egeistlichen Schwierigkeiten\u201c: Mt 14,27-31; 16,21-23; 26,40-41; 51-55; 69-75<\/p>\n<p>3. Der Aufbau des Textes<br \/>\nEin Gespr\u00e4ch zwischen Jesus und den J\u00fcngern, bei dem beide Parteien je zweimal zu Wort kommen:<br \/>\na) V.31-32 Jesus: \u00c4rgernis f\u00fcr alle, Tod, Auferstehung, Gang nach Galil\u00e4a<br \/>\nb) V.33 Petrus: Das Ansto\u00df nehmen kann h\u00f6chstens f\u00fcr die anderen gelten.<br \/>\nc) V.34 Jesus: Es gilt gerade f\u00fcr Dich &#8211; sogar dreifache Verleugnung.<br \/>\nd) V.35 Petrus\/alle: Das wird nicht geschehen, und wenn es das Leben kostet.<\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<br \/>\nV.31 Auf dem Weg nach Gethsemane sagt Jesus voraus, da\u00df seine J\u00fcnger (\u201ealle\u201c!) sich an ihm \u201e\u00e4rgern\u201c (griech. skandalizo &#8211; Ansto\u00df nehmen, zu Fall kommen, zur S\u00fcn-de verleitet werden) w\u00fcrden. Sie werden ihn im Stich lassen.<br \/>\nWarum wird das geschehen? Weil die Schrift es sagt: \u201eEs steht geschrieben&#8230;\u201c.<br \/>\nJesu Weissagung basiert auf einem Text aus dem Alten Testament, den er zitiert: Sach 13,7 (\u201eIch werde den Hirten schlagen&#8230;\u201c).<br \/>\nMorrison schreibt: \u201eBeraubt ihres sichtbaren Leiters und bet\u00e4ubt durch die offensicht-liche Katastrophe werden sie nicht wissen, was sie tun oder wohin sie gehen sollen&#8220;.<\/p>\n<p>V.32 Dieser Vers bildet einen starken Kontrast zum vorigen &#8211; \u201e&#8230; ein Licht in dieser Dunkelheit.\u201c (P. Timblin).<br \/>\nJesus w\u00fcrde den Tod besiegen und auferstehen.<br \/>\nDiese beiden Verse greifen somit die Aussagen der Leidensank\u00fcndigungen Jesu auf, s. z.B. Mt 20,17-21, liefern aber in einem Punkt zus\u00e4tzliche Informationen: Das Han-deln Jesu nach der Auferstehung bezieht die J\u00fcnger unmittelbar mit ein. Er wird vor ihnen hergehen nach Galil\u00e4a, also in das Heimatgebiet der Zw\u00f6lf (vgl. Apg 2,7). Ge-nauso geschah es dann tats\u00e4chlich (s. Mt 28,7).<br \/>\nDer Trost hier: Jesus gibt die J\u00fcnger nicht auf, obwohl sie ihn im Stich lassen wer-den. Sie bleiben weiterhin Teil seines Planes (s. Lk 22,31-34). <\/p>\n<p>V.33 \u00c4hnlich wie in Mt 16,22 ergreift auch in dieser Situation Petrus das Wort. Er wi-derspricht entschieden: Nicht ganz \u201ealle\u201c!<br \/>\nRieneker schreibt: \u201eDiese Worte des Petrus passen so ganz und gar zu seiner Art: voll Liebe zu seinem Meister, aber ohne jede Selbsterkenntnis und nicht ohne Selbst\u00fcberhebung.\u201c<\/p>\n<p>V.34 Die Antwort Jesu schmerzt. Ausgerechnet der starke Mann im Team, der Wortf\u00fchrer, der Privilegierte wird entgegen seiner eigenen Einsch\u00e4tzung nicht die positive Ausnahme bilden, sondern die negative: Er wird Jesus sogar dreimal ver-leugnen und zwar bevor der Hahn (zweimal, s. Mk 14,30) kr\u00e4ht.<br \/>\nRienecker: \u201eDie erste Verleugnung geschah etwa um drei Uhr. Die Tatsache zweier verschiedener Hahnrufe, deren erster schon f\u00fcr Petrus eine Warnung sein mu\u00dfte, hebt die Gr\u00f6\u00dfe seiner Verfehlung st\u00e4rker hervor.\u201c<br \/>\nDie besondere Schuld des Petrus, die sich hier abzeichnet &#8211; Sonderrolle, dreifache Verleugnung, trotz Warnung &#8211; und die Genauigkeit der Vorhersage &#8211; Jesus war ihm u.a. als Prophet bekannt (Mt 13,57) &#8211; l\u00e4\u00dft ihn umso energischer reagieren.<\/p>\n<p>V.35 Er weist diesen Gedanken weit von sich. So gro\u00df empfindet er die Liebe zu sei-nem Herrn, da\u00df er sich f\u00fcr ihn opfern w\u00fcrde. Dies w\u00e4re das \u00c4u\u00dferste, zu dem Men-schen bereit w\u00e4ren (R\u00f6m 5,7), aber Gott geht dar\u00fcber hinaus (R\u00f6m 5,8).<br \/>\nIm Paralleltext in Joh 13,36-38 erkl\u00e4rt Jesus ihm sehr deutlich, dies sei ein Weg, den er allein gehen m\u00fcsse.<br \/>\nPetrus mu\u00df begreifen, da\u00df sein Heil davon abh\u00e4ngt, da\u00df Jesus f\u00fcr ihn stirbt. Sein schuldhaftes Verhalten belegt das (Lk 22,61-62).<br \/>\nSchlie\u00dflich sehen wir, da\u00df auch die \u00fcbrigen J\u00fcnger die falsche Selbsteinsch\u00e4tzung des Petrus teilten. Barbieri schreibt: \u201eSie alle konnten nicht fassen, da\u00df sie den Herrn verleugnen sollten. Sie w\u00fcrden ihn nicht verraten (V.22), warum also sollten sie ihn verleugnen?&#8220;<br \/>\nEs steht Aussage gegen Aussage. Jesus bel\u00e4\u00dft es dabei. Es ist bekannt, wer Recht behalten sollte.<\/p>\n<p>5. Spitze des Textes<br \/>\nDie falsche Einsch\u00e4tzung der eigenen Person und der Worte Jesu (bei den J\u00fcngern).<\/p>\n<p>6. Der Text heute<br \/>\n6.1 Jesus ist nicht nur f\u00fcr die J\u00fcnger in dieser Nacht ein \u201e\u00c4rgernis\u201c, sondern grund-s\u00e4tzlich f\u00fcr die Menschheit, der zugerufen wird: \u201eWer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.\u201c (1.Joh 5,12).<br \/>\nDasselbe Wort wie in V.31.33 steht in Gal 5,11: \u201e&#8230;das \u00c4rgernis (griech. skandalon) des Kreuzes&#8230;\u201c. Es ist deswegen ein \u00c4rgernis, weil es die Unf\u00e4higkeit des Menschen belegt, von sich aus Gott zu gefallen. Trotzdem oder gerade deshalb ist dies unsere Predigt (1 Kor 1,22-24 vgl. 1 Kor 2,2; Gal 3,1).<br \/>\nChristus ist und bleibt der Stein des Ansto\u00dfes, der Fels des \u00c4rgernisses (griech. skandalon) (R\u00f6m 9,32-33; 1 Petr 2,7-8) &#8211; oder aber der kostbare Eckstein, denn wer an ihn glaubt wird nicht zuschanden werden (1 Petr 2,6). An ihm scheiden sich die Geister.<\/p>\n<p>6.2 Die Verse 31 und 32 beschreiben, wie Gott trotz der Ablehnung Jesu durch sein Volk, trotz der Unzul\u00e4nglichkeit seiner engsten Vertrauten zum Ziel kommt. Das E-vangelium basiert einzig und allein auf der Initiative und Gnade Gottes (Phil 2,5-11); es hat diese zwei tragende S\u00e4ulen: Den Tod und die Auferstehung des Sohnes Got-tes (R\u00f6m 4,25).<\/p>\n<p>6.3 Jesus betont hier die Autorit\u00e4t der Schrift, die sich erf\u00fcllen mu\u00df und bekr\u00e4ftigt seinen eigenen Anspruch als Prophet. Die J\u00fcnger widersprechen, weil sich Gottes Wort nicht mit ihren eigenen Einsch\u00e4tzungen und Interessen deckt.<br \/>\nWie stellen wir uns zur Heiligen Schrift? K\u00f6nnen wir Verse wie 2 Tim 3,16 unter-schreiben? Darf die Schrift uns belehren, \u00fcberf\u00fchren, zurechtweisen, unterweisen&#8230;? Ist sie f\u00fcr uns oberste Autorit\u00e4t oder behalten wir uns vor, ggf. anderer Meinung zu sein, wenn es die Interessenlage erfordert?<br \/>\nWelche Prinzipien der Auslegung wenden wir an, wenn es um Prophetie geht? Hun-derte von AT-Weissagungen auf den Messias haben sich w\u00f6rtlich erf\u00fcllt in seinem ersten Kommen (Lk 24,25-28). Wird es bei seinem zweiten Kommen anders sein?<\/p>\n<p>6.4 Das Zitat Jesu aus Sach 13 nimmt die Verh\u00e4ltnisse in der Gemeinde vorweg. Je-sus ist der gute Hirte, der sein Leben l\u00e4\u00dft f\u00fcr seine Schafe. Er ist heute der Oberhirte der Gemeinde (1 Petr 5,4), der seine Aufgaben an menschliche (Unter-) Hirten dele-giert, die Gemeinde\u00e4ltesten. Dieser Dienst ist auch heute unabdingbar (Sach 13,7, vgl. Tit 1,5).<br \/>\nDiese Tatsache und wie er geleistet werden soll beschreibt Petrus (1 Petr 5,1-5), nachdem er selbst von Jesus mit der Hirtent\u00e4tigkeit betraut wurde (Joh 21,15-17). Beachten wir, da\u00df f\u00fcr diesen Dienst rein geistliche Voraussetzungen gefragt sind (Jesus: \u201eHast du mich lieb?\u201c). Das gilt heute genauso (1 Tim 3,1-7; Tit 1,5-9). Diese Kriterien sind ernstzunehmen.<\/p>\n<p>6.5 Immer aktuell ist die Gefahr einer falschen Selbsteinsch\u00e4tzung. Der Apostel Paulus beschrieb dies sp\u00e4ter so: \u201eDaher, wer zu stehen meint, sehe zu, da\u00df er nicht falle.\u201c (1 Kor 10,12). Gerade auf geistliche H\u00f6henfl\u00fcge folgt nicht selten ein beson-ders tiefer Sturz. Die Freude \u00fcber einen besonders gelungenen Dienst k\u00f6nnte in Stolz umschlagen. Verliere ich in solchen Phasen aus den Augen, da\u00df ich ohne Je-sus nichts (geistlich Fruchtbares) tun kann (Joh 15,5)?<br \/>\nEs ist wichtig, solche Situationen in der Seelsorge aufzufangen in dem Bewu\u00dftsein, da\u00df ich genauso anfechtbar und zur S\u00fcnde f\u00e4hig bin wie jedes meiner Geschwister (Gal 6,1 vgl. V.33).<br \/>\nWie gut, wenn ich dann erfahre, was ich auch anderen gew\u00e4hren soll (Mt 18,21-22). Jesus wird die J\u00fcnger, die hier versagen, nicht aufgeben (V.32)!<\/p>\n<p>6.6 Das Versagen der J\u00fcnger hier (Mt 26,56; 69-75; Joh 16,31-33) steht im krassen Gegensatz zu ihrem Mut und ihrer Hingabe als Zeugen f\u00fcr Christus sp\u00e4ter (Apg 4,13.19-20.33; 5,28-33.40-42). Wie kommt das?<br \/>\nDer Auferstandene Jesus bezeugt im Missionsbefehl die Wirksamkeit des Heiligen Geistes, der seit Pfingsten in jedem Gl\u00e4ubigen wohnt (Apg 1,8). Wir haben neben demselben Auftrag auch dasselbe Potential (2 Kor 5,20; R\u00f6m 8,15). Zeugen f\u00fcr Christus sein zu sollen ist demnach keine \u00dcberforderung, sondern eine Anfrage an unseren Glauben.<\/p>\n<p>7. Beispiele und Verdeutlichungen<br \/>\n7.1 Petrus ist ein impulsiver Mensch. Er tr\u00e4gt sein \u201eHerz auf der Zunge\u201c. Hier besteht besonders die Gefahr, vor der Jakobus uns alle warnt (Jak 3,1-12).<br \/>\nBeachten wir die vielf\u00e4ltige Aufforderung der Apostel zu N\u00fcchternheit (1.Kor 15,34; 1.Thess 5,6.8; 1.Tim 3,11; 2.Tim 2,26; 4,5; 1.Petr 1,13) und Besonnenheit (R\u00f6m 12,3; 1.Tim 3,2; 2 Tim 3,4; Tit 1,8; 2,2.5.6.12; 1.Petr 4,7).<\/p>\n<p>7.2 Im Angesicht des drohenden Todes reagieren die J\u00fcnger anders als sie gedacht h\u00e4tten (Joh 13,38). Kennen wir Situationen, in denen unser Leben bedroht war? Un-ter Lebensgefahr ver\u00e4ndern sich die Priorit\u00e4ten schlagartig. Wo uns z.B. Nahrung, Wasser oder Sauerstoff verwehrt wird, offenbaren sich bald die wahren Verh\u00e4ltnisse. Der Idealismus l\u00e4\u00dft nach, Ich und meine Bed\u00fcrfnisse r\u00fccken zunehmend ins Zent-rum.<\/p>\n<p>7.3 Was genau bedeutet eigentlich dieses sich \u00e4rgern (griech. skandalizo) in V.31.33?<br \/>\nHier Ausz\u00fcge aus der Worterkl\u00e4rung der Elberfelder Studienbibel:<br \/>\nskandalizo:<br \/>\netwas tun, was zum Fall oder Ruin eines anderen f\u00fchrt, eine Falle stellen; ohne Be-zug auf eine Irref\u00fchrung bedeutet es: jemand ruinieren, ohne da\u00df er es merkt; von skandalon, Ausl\u00f6ser einer Falle, \u00c4rgernis, Ansto\u00df s.u..<br \/>\nIm NT meint es: eine Gelegenheit oder einen Ansto\u00df zu gottlosem Handeln, zum Abfall von Gott und dem daraus resultierenden Schaden geben, einen Anla\u00df zur S\u00fcnde geben, ein \u00c4rgernis geben oder sein (Mt 5,29f; 17,27; 18,8f; Mk 9,43.45.47; Joh 6,61; 1Kor 8,13).<br \/>\nIn Mt 18,6; Mk 9,42; Lk 17,2 k\u00f6nnte es auch hei\u00dfen: jmd. trickreich verf\u00fchren oder in den Ruin treiben, bei jmd. einen solchen Lebenswandel verursachen, da\u00df er zu Schaden kommt, ohne es zu merken.<br \/>\nIm Passiv bedeutet es: sich \u00e4rgern, Ansto\u00df nehmen, zur S\u00fcnde verleitet werden bzw. sich zur S\u00fcnde verleiten lassen (Mt 11,6; 13,21.57; 15,12; 24,10; 26,31.33; Mk 4,17 u. \u00f6.).<\/p>\n<p>skandalon:<br \/>\nAnsto\u00df, \u00c4rgernis; eigentlich: Ausl\u00f6ser an einer Falle, an dem der K\u00f6der befestigt ist und der die Falle sofort zuschnappen l\u00e4\u00dft, wenn ihn ein Tier ber\u00fchrt.<br \/>\nSkandalon bezeichnet immer eine Verf\u00fchrung oder das Schaffen einer Gelegenheit, die zu einem solchen Verhalten des verf\u00fchrten oder ge\u00e4rgerten Menschen f\u00fchrt, wel-ches diesen ruiniert. Im NT erstreckt sich die Vorstellung von skandalon haupts\u00e4ch-lich darauf, da\u00df es ein gewisses Verhalten verursacht, welches in den Ruin, ins Ver-derben f\u00fchrt (R\u00f6m 9,33; 11,9; 1Petr 2,8). Von diesem griech. Wort kommt unser Fremdwort Skandal.<br \/>\nIn den meisten F\u00e4llen ist ein skandalon etwas, was Gelegenheit zu einem Verhalten bietet, das mit dem Untergang dessen endet, der Ansto\u00df nimmt. Damit ist skandalon, Ursache, Ansto\u00df zum S\u00fcndigen, etwas Anst\u00f6\u00dfiges<\/p>\n<p>8. Material und Gliederung zur Predigt<br \/>\na) V.31-32 Jesus, der Stolperstein<br \/>\nb) V.33 Jesus, der Stolperstein f\u00fcr Selbstbewu\u00dfte<br \/>\nc) V.34-35 Jesus, der Stolperstein f\u00fcr Helden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: PetrusPredigtthema: Der falsche Mut Bibelstelle: Matth\u00e4us 26,31-36 Verfasser: Markus Neumann 1. 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