{"id":1390,"date":"2003-06-30T14:01:33","date_gmt":"2003-06-30T12:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=208"},"modified":"2003-06-30T14:01:33","modified_gmt":"2003-06-30T12:01:33","slug":"predigthilfe-vom-27-7-2003-micha-78-20","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-27-7-2003-micha-78-20\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 27.7.2003 &#8211; Micha 7,8-20"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Tiefblick gewinnen<br \/>Predigtthema: Das Recht Gottes<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Micha 7,8-20<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Boris Paschke<\/strong><\/p>\n<p>Verwendete Micha-Kommentare<br \/>\nAllen, Leslie C., The Books of Joel, Obadiah, Jonah and Micah (NICOT), Grand Rapids: Eerdmanns, 1976; Keil, C.F., Minor Prophets (Commentary on the Old Testament, Vol. X), Grand Rapids: Eerdmanns, Reprint 1989; Martin, John A., \u201eMicha\u201c, Das Alte Testamant erkl\u00e4rt und ausgelegt, Bd.3, Neuhausen-Stuttgart: H\u00e4nssler, 1991, S.575-598; Schibler, Daniel, Der Prophet Micha (Wuppertaler Studienbibel), Wuppertal: Brockhaus, 1991; von Ungern-Sternberg, R.F., Der Rechtsstreit Gottes mit seiner Gemeinde: Der Prophet Micha (BAT 23\/III), Stuttgart: Calwer Verlag, 1979.<\/p>\n<p>1. Zusammenhang<br \/>\nIm vorausgehenden Abschnitt, dem Predigttext der letzten Woche (Micha 7,1-7) ging es darum, dass Micha voller Herzschmerz feststellen musste, dass im Volk Israel keine Fr\u00f6mmigkeit mehr vorhanden war. Das genaue Gegenteil war leider f\u00fcr ihn zu beobachten. Wohin er blickte: Lauter Bosheit, Bestechung, Blutvergie\u00dfen, Gier, interfamili\u00e4res Misstrauen usw. Micha k\u00fcndigte das kommende Gericht an, brachte aber dann im letzten Vers (V.8) zum Ausdruck, dass er auf Gott vertraut und sich in Ihm sicher wei\u00df.<br \/>\nUm diese positive Zuversicht &amp; Zukunft geht es nun im vorliegenden Abschnitt (Micha 7,8-20)   <\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<br \/>\nIsraels \u201eFeinde\u201c: 1Mose 22,17; 49,8; Ps 102,9 (vgl. viele andere Psalmen)<br \/>\nL\u00e4sterliche Frage \u201eWo ist der HERR, dein Gott?\u201c: Ps 42,4.11; Ps 79,10; Joel 2,17<br \/>\nSouver\u00e4ne Niederwerfung der Feinde Israels durch Gott: gutes Bsp. Obadja (das ganze Buch, d.h. alle 21 Verse)<\/p>\n<p>3. Aufbau\/Gliederung des Textes<br \/>\nIm Abschnitt Micha 7,8-20 sind mehrere Stimmen zu h\u00f6ren, d.h. es kommt mehr als nur ein Sprecher zu Wort. Auch gibt es mehrere Adressaten. KEIL spricht in seinem Kommentar im Blick auf diesen Abschnitt daher von einem \u201eDialog\u201c (S.421) Die Ausleger sind sich einig, dass dieser Dialog sich in folgende vier Teile untergliedern l\u00e4sst:<br \/>\n1) Psalm der Gewissheit (Sprecher: Volk Israel) V.8-10 (vgl. Ps 27,1-6; Ps 62; Ps 90)<br \/>\n2) Heilsversprechen (Sprecher: Gott) V.11-13 (vgl. Ps 12, 50, 75, 81, 82, 95)<br \/>\n3) Bittendes Gebet (Sprecher: Micha bzw. Volk Israel) V.14-17 (Ps 44,77, 80)<br \/>\n4) Psalm der Gewissheit (Sprecher: Volk Israel) V.18-20 <\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<br \/>\nVers 8<br \/>\n\u201eich\u201c: Sprecher: das Volk Israel, d.h. die gottesdienstliche Gemeinde<br \/>\n\u201eFeindin\u201c: feindliche V\u00f6lker, die \u00fcber Israel gesiegt haben. V\u00f6lker, die Gott dazu benutzt hat, um Israel zu strafen und zu richten, d.h. Babylon oder Assyrien<\/p>\n<p>Vers 9<br \/>\nDas Volk bekennt sich zu seinen S\u00fcnden und nimmt daher auch willig den strafenden Zorn Gottes entgegen. Allerdings bringt es die Hoffnung auf bessere Zeiten und die zuk\u00fcnftige Rettung aus der Hand der Feinde zum Ausdruck. Das Volk verl\u00e4sst sich ganz auf den Beistand und die Gnade Gottes.<\/p>\n<p>Vers 10<br \/>\n\u201eWo ist der Herr, dein Gott?\u201c: Eine \u00e4u\u00dferst h\u00f6hnische &amp; l\u00e4sterliche Frage der feindlichen Siegerm\u00e4chte. Diese Frage wurde in \u00e4hnlicher Form von Heiden oftmals an gottesf\u00fcrchtige Menschen gestellt: vgl. Ps 42,4.11; Ps 79,10; Joel 2,17. Interessant: Diese Frage richtet sich in erster Linie nicht gegen das Volk Israel sondern gegen Gott selbst. Gott selbst wurde von den Feinden l\u00e4cherlich gemacht, sein Name wurde gel\u00e4stert. Gottes Ehre steht also auf dem Spiel und eins ist sicher: Gott wird seine Ehre und Macht verteidigen: 5Mose 32,26-27; Ps 74,22; Ps 79,10. VON UNGERN-STERNBERG schreibt: \u201eDarauf bleibt Gott die Antwort nicht schuldig. Er duldet die Verspottung seines Namens nicht, weil er auch den heidnischen Menschen das Ma\u00df seiner selbst nicht \u00fcberschreiten l\u00e4sst. Es soll kein Volk sich r\u00fchmen d\u00fcrfen, den Gott Israels ungestraft verh\u00f6hnt zu haben.\u201c (S.167)<br \/>\n\u201ezertreten\u201c: Anspielung auf die Sitte des Alten vorderen Orients, in welcher der Sieger dem Verlierer den Fu\u00df auf den Nacken stellte (Jos 10,24; Ps 110,1)<\/p>\n<p>Vers 11<br \/>\n\u201edeine\u201c: Adressat: das Volk Israel. Sprecher: Gott durch seinen Propheten Micha<br \/>\n\u201eMauern\u201c: Mauern Jerusalems, eigentl. Mauern, die Weinberg umgeben, d.h. eine gel\u00e4ufige Metapher f\u00fcr ein Israel, dass sich an einer gesunden Beziehung mit Gott erfreut (vgl. Ps 80,13; Jes 5,5) Nehemia hat diesen Wiederaufbau ausgef\u00fchrt (445 v.Chr.)<\/p>\n<p>Vers 12<br \/>\n\u201eda wird man zu Dir kommen\u201c: Hierzu gibt es unter den Auslegern folgende drei  Deutungsm\u00f6glichkeiten (1) Bezieht sich auf Juden, die aus dem Exil in ihre Heimat zur\u00fcckkehren und (2) auf Heiden, die nach Jerusalem pilgern, um den Gott Israels anzubeten, oder: (3) erweiterte Grenzen Israels. Ich pers\u00f6nlich tendiere zu M\u00f6glichkeit Nr.3 (vgl. Vers 11; Jos 1,4; Sach 9,10; Ps 72,8)<br \/>\n\u201eStrom\u201c: Euphrat ist der Strom schlechthin (1Mose 15,18)<br \/>\n\u201eMazor\u201c = \u00c4gypten (Luther)<br \/>\n\u201evon Meer zu Meer\u201c = evtl. Mittelmeer \u2013 Persischer Golf (Allen, S.398)<br \/>\n\u201evon Gebirge zu Gebirge\u201c = n\u00f6rdl.\/s\u00fcdl. Achse\/Grenze: Libanon-Bergreihe (5Mose 11,24; Jos 1,4) bis zum Berg Sinai (Allen, S.398) <\/p>\n<p>Vers 13<br \/>\n\u201eLand\u201c\/\u201cErde\u201c: nur das Gebiet \u00c4gyptens &amp; Mesopotamiens ist hier im Blick, nicht Israel. Ihr Land wird zerst\u00f6rt werden, weil sie b\u00f6se (gegen Gott und Israel) waren (Allen, 398)<\/p>\n<p>Vers 14<br \/>\n\u201eWeide!\u201c: Sprecher: Micha betet hier als Einzelperson f\u00fcrbittend f\u00fcr die Gemeinde (vgl. \u201esie\u201c). Die Gemeinde bittet best\u00e4tigend, dass Gott seine Versprechen in Bezug auf die Landerweiterung wahrmacht (ganz \u00e4hnlich wie David es in 2Sam 7,25 tut; vgl. Off 22,20) Bild vom Weiden tauchte schon vorher als Versprechen Gottes (!) im Buch auf: Micha 2,12; 4,6-7; 5,3 (\u00e4hnliche \u201eWeide!\u201c &#8211; Bitten finden sich in Ps 28,9; 80,2) D.h. die Gemeinde bittet hier um etwas, was Gott bereits versprochen hat. Sie bittet also nach Seinem Willen.<br \/>\n\u201eBaschan\u201c &amp; \u201eGilead\u201c: n\u00f6rdl. fruchtbares Transjordan-Land, das Israel einst geh\u00f6rte (4Mose 32,1-5); Nostalgischer Blick zur\u00fcck auf fr\u00fchere Tage\/Zeiten. Zusage Gottes: Micha 4,8: es wird Israel wieder geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Vers 15<br \/>\nNostalgischer Blick schweift weiter zur\u00fcck zum Auszug aus \u00c4gypten. Gott wird hier als derjenige gesehen, der (vor Israel her) aus \u00c4gypten auszog (vgl. 2Sam 5,24; Ps 60,12). Vergangene Macht- und Wundertaten Gottes als \u201ePrototyp\u201c f\u00fcr das, was Gott in der Zukunft zu tun imstande ist. <\/p>\n<p>Vers 16<br \/>\n\u201eHand auf den Mund legen\u201c: sprichw\u00f6rtl. \u201esprachlos sein\u201c\/ \u201edie Sprache verschlagen\u201c (zur Geste vgl. Ri 18,19; Hiob 21,5)<br \/>\n\u201eihre Ohren werden taub sein\u201c: taub durch \u201eGottes m\u00e4chtigen Donner\u201c (vgl. Hiob 26,14) <\/p>\n<p>Vers 17<br \/>\n\u201eStaub lecken\u201c: Anspielung auf die Sitte, dass Besiegte die F\u00fc\u00dfe ihres neuen Herren k\u00fcssen mussten (vgl. Ps 72,9; Jes 49,23; Phil 2,10)<br \/>\n\u201eSchlange\u201c: 1Mose 3,14<br \/>\n\u201ezittern\u201c: 2 Mose 15,14-18; Ps 18,46<br \/>\n\u201ezum Herrn\u201c\/\u201cvor dir\u201c: Israel sucht hier nicht eigene Ehre, sondern sie freuen sich, dass die Nationen sich vor Gott dem\u00fctigen m\u00fcssen (vgl. Ps 83,19; 102,16-17; Ps.115,1)<br \/>\nDer Gemeinde geht es um den Ruf und Namen Gottes unter den V\u00f6lkern. Sie sollen nicht vor Israel zu Boden fallen, sondern vor Gott.\u201c <\/p>\n<p>Vers 18<br \/>\nSCHIBLER spricht im Blick auf diesen Abschnitt vom \u201eH\u00f6hepunkt des ganzen Michabuches\u201c und weist auf folgenden interessanten Sachverhalt hin: \u201eDie meisten Prophetenb\u00fccher enden mit einer positiven Note (Nahum ist eine Ausnahme).\u201c (S.120)<br \/>\nF\u00fcr ALLEN handelt es sich um eine \u201eHymne\u201c (S.401) \u00c4hnlich VON UNGERN-STERNBERG: \u201eLobpreis Gottes\/Hymnus\/jubelnder Psalm\u201c (S.177) und MARTIN:<br \/>\n\u201eLobpreis\u201c (S.597)<br \/>\n\u201eWer ist ein Gott wie du?\u201c: rhetorische Frage, bei der die Antwort klar ist: Es gibt keinen Gott wie Gott (vgl. 2Mose 15,11; Ps 71,19; 89,9) Gemachte Aussagen \u00fcber Gott spiegeln 2Mose 34,6f wieder (Vgl. Ps 30,6). Der Charakter Gottes wird den Israeliten hier zur Sicherheit\/Garantie daf\u00fcr, dass sie in der Zukunft gesegnet werden.<br \/>\n\u201eSchuld\u201c &amp; \u201eVergehen\u201c: 2 Begriffe, die die menschliche Verletzung der Gebote Gottes beschreiben. In Vers 19 kommt noch ein dritter dazu: \u201eS\u00fcnde\u201c<br \/>\n\u201e\u00dcberrest\u201c: Vgl. Micha 2,12; 4,7; 5,6-7; Jes 1,9; R\u00f6m 11,5. Der bu\u00dffertige Teil des Volkes, der Bu\u00dfe tut (Schibler, S.121-122)<\/p>\n<p>Vers 19<br \/>\nWechsel von \u201eDu\u201c zu \u201eEr\u201c<br \/>\n\u201eTiefen des Meeres\u201c (vgl. 2Mose 15,5, wo Gott eben dies mit den \u00c4gyptern machte) Vgl. Ps 103,12<\/p>\n<p>Vers 20<br \/>\n\u201eJakob\u201c und \u201eAbraham\u201c = Volk Israel. Es benutzt mutig die Namen dieser beiden Helden, identifiziert sich mit ihnen, bindet sich an sie, erinnert Gott somit an den Abrahamsbund und all die mit diesem einhergehenden Verhei\u00dfungen (1Mose 12,2-3; 15,5; 22,16-18; 28,13-14)<br \/>\n\u201eIm Gegensatz zu vielen anderen, \u00e4hnlichen Texten bildet hier nicht etwa das Land den Gegenstand der unver\u00e4nderlichen Verhei\u00dfung Gottes, sondern die Gnade und Treue (Wahrheit) Gottes. Nun wissen wir aber, dass &#8218;&#8230; die Gnade und Wahrheit durch Jesus Christus geworden ist&#8216; (Joh 1,17). Somit findet dieser Text seine letzte Erf\u00fcllung in Jesus, wo es nur ein Ja gibt, denn &#8218;alle Verhei\u00dfungen Gottes sind dieses Ja in Ihm&#8216; (2Kor 1,19f).\u201c (SCHIBLER, S.123)<\/p>\n<p>5. Die Spitze des Textes<br \/>\nIn diesem Text wird dem Volk Israel versprochen, dass es nach dem Gericht und der Unterwerfung\/Wegf\u00fchrung durch feindliche V\u00f6lker mit der gn\u00e4digen Hilfe &amp; Rettung Gottes rechnen darf. Diese gestaltet sich im Einzelnen folgenderma\u00dfen: Gott wird \u00fcber die feindlichen V\u00f6lker souver\u00e4n triumphieren, Israel wird von Gott das verhei\u00dfene Land bekommen, Gott wird Israel bzw. \u201e\u00dcberrest\u201c S\u00fcnden vergeben und treu sein.   <\/p>\n<p>6. Der Text heute<br \/>\nAuch heute gibt es f\u00fcr die Gemeinde der Gl\u00e4ubigen Feinde (vgl. Christenverfolgung)<br \/>\nAuch heute begegnen Christen der arroganten Frage \u201eUnd, wo ist jetzt dein Gott?\u201c<br \/>\nAuch heute haben Christen eine Landverhei\u00dfung (Himmel)<br \/>\nAuch heute gilt: \u201eWo ist ein Gott wie Du, der die S\u00fcnden vergibt?\u201c<br \/>\nAuch heute steht fest, dass Gott uns durch Jesus zum Sieg verhilft<\/p>\n<p>7. Beispiele und Verdeutlichungen<br \/>\nEvtl. aus eigenem Erleben schildern, wie Nichtchristen einem arrogant und anma\u00dfend mit der Anfrage \u201eUnd, wo ist jetzt dein Gott?\u201c begegnet sind<br \/>\nder nostalgische Blick zur\u00fcck zu fr\u00fcheren, \u201ebesseren\u201c Tagen (V.14-15): auch wir d\u00fcrfen uns an das mit Gott in der Vergangenheit erlebte (seine G\u00fcte, Bewahrung) erinnern und es darf uns in \u201ed\u00fcrren\u201c\/schweren Zeiten zur Ermutigung werden.<br \/>\nV.18-20: Hier muss das Evangelium von Jesus Christus verk\u00fcndet werden, weil Jesus derjenige ist, durch den Gott S\u00fcnde vergibt.<\/p>\n<p>8. Material und Gliederung zur Predigt<br \/>\nM\u00f6gliche Predigt-Themen:<br \/>\nVon \u201eWo ist der Herr, dein Gott?\u201c zu \u201eWo ist solch ein Gott wie Du?\u201c<br \/>\nWenn Gott Fragen beantwortet<br \/>\nWie Gott Fragen beantwortet<br \/>\nGottes schlagkr\u00e4ftige Antwort<\/p>\n<p>Predigtgliederung<br \/>\n1. Die \u00fcberhebliche Frage der vor\u00fcbergehend siegreichen Feinde: \u201eWo ist der Herr, dein Gott?\u201c (Verse 8-10)<br \/>\n2. Die schlagkr\u00e4ftige Antwort des ewig siegreichen Gottes: Niederwerfung der Feinde &amp; Wiederherstellung Israels (innerlich &amp; \u00e4u\u00dferlich) Verse 11-20<\/p>\n<p>Lieder nach der Predigt:<br \/>\n\u201eWo ist solch ein Gott\u201c (Ich will dir danken, Nr.101)<br \/>\n\u201eDu hast Erbarmen\u201c (Feiert Jesus 1, Nr.107)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Tiefblick gewinnenPredigtthema: Das Recht Gottes Bibelstelle: Micha 7,8-20 Verfasser: Boris Paschke Verwendete Micha-Kommentare Allen, Leslie C., The Books of Joel, Obadiah, Jonah and Micah (NICOT), Grand Rapids: Eerdmanns, 1976; Keil, C.F., Minor Prophets (Commentary on the Old Testament, Vol. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-1390","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-micha"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-08-20 10:09:27","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":{}},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"post_mailing_queue_ids":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1390","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1390"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1390\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1390"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1390"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1390"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}