{"id":1366,"date":"2003-01-27T10:16:22","date_gmt":"2003-01-27T08:16:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=184"},"modified":"2003-01-27T10:16:22","modified_gmt":"2003-01-27T08:16:22","slug":"predigthilfe-vom-23-2-2003-psalmen-23","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-23-2-2003-psalmen-23\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 23.2.2003 &#8211; Psalmen 23"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: David<br \/>Predigtthema: Mit Gottvertrauen<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Psalmen 23<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Mirko Lau<\/strong><\/p>\n<p>1. Der Zusammenhang<br \/>\nDer direkte geschichtliche Zusammenhang ist nicht genannt. Es k\u00f6nnte aber nat\u00fcrlich gut sein, dass der Psalm in der Zeit entstanden ist, als David selber Hirte war. Das war dann in erster Linie seine Jugendzeit. Sp\u00e4ter war er ja auf der Flucht vor Saul oder selber K\u00f6nig.<br \/>\nEvtl. hat er (siehe Vers 5) diesen Psalm auch kurz nach der Salbung durch Samuel (1. Sam. 16) geschrieben. Da hatte er schon viel Hirtenerfahrung, war aber \u201eauf dem Sprung\u201c zum K\u00f6nig. Und ihm war klar, das harte Zeiten auf ihn warteten, denn solange Saul oder einer seiner S\u00f6hne lebte, w\u00fcrde es schwer sein, den Thronanspruch durchzusetzen. David geh\u00f6rte menschlich einfach nicht zur Dynastie!<br \/>\nDavid h\u00e4tte dann diesen Psalm in jungen Jahren geschrieben, und aufs neue k\u00f6nnen wir bei ihm staunen, was f\u00fcr eine geistliche Reife er schon in seiner Jugend hatte.<br \/>\nWir k\u00f6nnen uns von ihm eine \u201eScheibe abschneiden\u201c!<\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<br \/>\nAn vielen Stellen wird die Beziehung zwischen Gott bzw. Jesus und seinem Volk mit einem Hirten und dessen Herde verglichen (Joh. 10; Mt. 9,36; Sach 13,7; Hes. 34,8).<br \/>\nDie \u00fcbrigen Parallelen werden in der laufenden Kommentierung genannt. <\/p>\n<p>3. Der Aufbau<br \/>\nVers 1-3a: Gottes gute Versorgung im Alltag<br \/>\nVers 3b: Gottes Hilfe zum Gehorsam Davids<br \/>\nVers 4: Gottes Hilfe in der gr\u00f6\u00dfte Versorgung<br \/>\nVers 5: Gott steht zu David absolut<br \/>\nVers 6: Davids lebenslange N\u00e4he Gottes<\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<br \/>\nVers 1: Der Psalm ist eindeutig von David<br \/>\nDavid benutzt zur Anrede den Gottesnamen \u201eJahwe\u201c, er steht f\u00fcr die Treue Gottes: Wenn er verspricht, f\u00fcr uns zu sorgen, dann tut er es auch. (Vgl. auch Mt. 6,24ff)<br \/>\nAm Anfang steht ein ganz fester Satz: Der ist mein Hirte! F\u00fcr David ist das eine unverr\u00fcckbare Tatsache. In diesem Vergleich ist David das Schaf! Und das Schaf hat einen Hirten und dieser Hirte ist Jahwe! David wei\u00df, wo er hingeh\u00f6rt!<br \/>\nUnd er wei\u00df, was er davon hat: Ihm wird nichts fehlen!<br \/>\nAus diesem Auftakt spricht ein unb\u00e4ndiges Vertrauen: David wei\u00df, wo er hingeh\u00f6rt, und er wei\u00df, dass ihm dort, bei Jahwe, niemals irgendwas fehlen wird! <\/p>\n<p>Vers 2: Man muss wissen, dass in Israel das Weideland nicht immer dieses frische Gr\u00fcn hat. Viele Fl\u00e4chen sind W\u00fcste und nur selten kommt Regen und macht alles richtig  gr\u00fcn!<br \/>\nUmso sch\u00f6ner ist es, wenn David von Gott das frische Gr\u00fcn bekommt! Gott l\u00e4sst David auf frischem Gr\u00fcn lagern!<br \/>\nUnd Gott f\u00fchrt ihn zum Wasser \u201eder Ruhe\u201c: Keine umk\u00e4mpften Wasserpl\u00e4tze, wo vielleicht noch andere Tiere sind oder andere Herden, die hektisch alle Wasser brauchen.<br \/>\nNein, David kann sich in Ruhe st\u00e4rken! Er ist gut versorgt! <\/p>\n<p>Vers 3: Gott baut Davids Seele wieder auf. Die \u201eSeele\u201c, das ist das Ich, die Pers\u00f6nlichkeit, es ist David selber! Gott baut David wieder auf, wenn er kraftlos ist! <\/p>\n<p>Gott leitet David auf dem Weg der Gerechtigkeit! Gott hilft David, gehorsam zu leben und das um Gottes Willen! David wei\u00df, dass es nicht um ihn selber geht. Gehorsam ist nicht in erster Linie ein Mittel, um in den Himmel zu kommen, sondern Gehorsam ist ein Mittel, dass Gott Ehre bekommt! Es geht um Gott. David geht auf dem Weg des Gehorsams und er geht dort f\u00fcr Gott.<br \/>\nDas geistliche Leben h\u00e4ngt von Gott ab und es soll auch auf Gott ausgerichtet sein! <\/p>\n<p>Vers 4: Das \u201efinstere\u201c Tal, bzw. das Tal \u201eder Todesschatten\u201c, das ist das Tal der gro\u00dfen Gefahren, der d\u00e4monischen Gefahren. Hier geht es ums \u00dcberleben!<br \/>\nAber auch dort f\u00fcrchtet David nicht das \u201eUnheil\u201c bzw. \u201edas B\u00f6se\u201c, denn \u201eDU\u201c bist bei mir!<br \/>\nHier f\u00e4llt der Personenwechsel auf. Bisher hat David in der dritten Person \u00fcber Gott geredet, jetzt spricht er ihn auf einmal pers\u00f6nlich an! Hier wird noch zus\u00e4tzlich unterstrichen, dass Gott da ist. Gott ist so sehr da, dass David ihn anreden kann!<br \/>\nWenn wir Gott auf unserer Seite haben, dann brauchen wir keine Angst zu haben.<br \/>\n\u201eStecken und Stab\u201c k\u00f6nnen tr\u00f6sten, weil sie David aus dem einsamen Tal zur\u00fcckholen. Der Hirtenstab war gebogen, und damit konnte der Hirte jederzeit nach dem Schaf greifen.<br \/>\nAu\u00dferdem war fr\u00fcher der Stab wohl auch so eine Art Tagebuch: Jedes Mal wenn etwas Gutes passierte, machte sich der Hirte eine Kerbe in den Stab als Erinnerung! Der Stab war also eine Erinnerung an die m\u00e4chtigen Taten Gottes in der Vergangenheit! David spielt hier also evtl. auch darauf an, dass er in der Vergangenheit schon oft von Gott Hilfe bekommen hat und das ist ein Trost f\u00fcr ihn, wenn er wieder einmal im \u201efinsteren Tal\u201c ist. <\/p>\n<p>Vers 5: Gott versorgt David gerade auch im Angesicht der Bedr\u00e4nger! Gott steht zu David! Er l\u00e4sst die Bedr\u00e4nger nicht triumphieren, sondern h\u00e4lt zu David!<br \/>\nHier k\u00f6nnte jetzt ein Hinweis liegen, wann David den Psalm geschrieben hat, aber das ist nat\u00fcrlich vage. David wurde ja zum K\u00f6nig gesalbt, und wenn er hier darauf anspielt, dann sehen wir das tiefe Vertrauen bei David, dass Gott ihn auch zum Ziel f\u00fchren wird. Durch alle Schwierigkeiten hindurch wird Gott zu David stehen!<br \/>\nDavids Becher flie\u00dft \u00fcber. David wei\u00df, dass Gott ihn reich gesegnet hat \u2013 \u00fcberreich! <\/p>\n<p>Vers 6: Der Hebr\u00e4ische Vers f\u00e4ngt mit einem Wort an, dass \u201enur\u201c oder \u201eauf jeden Fall\u201c bedeuten kann. Inhaltlich halte ich \u201eauf jeden Fall\u201c f\u00fcr wahrscheinlicher: David hat einen solch starken Glauben, dass es f\u00fcr ihn ganz klar ist:<br \/>\nGottes Gutes und Gottes Gnade werden ihm folgen alle Tage seines Lebens!<br \/>\nDas ist auch diese Sicherheit, wie wir sie z. B. von David kennen, als er Goliath gegen\u00fcbersteht (1. Sam 17, 45-47), David ist sich sicher, dass Gott das Gute tut, und das Gott ein gn\u00e4diger Gott ist. Und diese Gnade hat er ja auch besonders nach seinem Ehebruch und seinem Mord erlebt, als Gott gn\u00e4dig wahr, obwohl das Gesetz an dieser Stelle keine Gnade kannte!<br \/>\nWir sehen hier, wie nah David Gott steht: Er ist sich ganz sicher, dass Gott ihn gn\u00e4dig und g\u00fctig begleiten wird! David wei\u00df genau, was Gott denkt und will. Wann fangen wir an zu beten, intensiv zu beten, dass wir Gott auch so kennen lernen? Und wann werden wir unseren Alltag umstellen, wo es n\u00f6tig ist, um Gott so kennen lernen zu k\u00f6nnen?<br \/>\nUnd David legt so eine Art Gel\u00fcbde ab, dass er immer wieder zu Gott kommen wird, zu seinem Haus, um ihm dort zu begegnen. Man muss das vom Alten Testament her verstehen, wo Gott eben in erster Linie an seinem Heiligtum angebetet wurde. Das \u201eHaus\u201c steht hier einfach allgemein f\u00fcr den Ort, wo Gott eben damals war, in diesem Fall war es das Zeltheiligtum.<br \/>\nDavid kann sich offenbar ein Leben ohne Gott nicht vorstellen (Joh. 6,68). Auch hier noch einmal die Frage, was wir tun, um Gott so nahe zu sein wie David? <\/p>\n<p>5. Die Spitze des Textes<br \/>\nDieser Psalm ist so dicht, dass schwer ein H\u00f6hepunkt auszumachen ist. Aber ein besonderer H\u00f6hepunkt ist diese tiefe N\u00e4he zwischen David und Gott, wie sie z. B. in Vers 6 rauskommt. David ist sich sicher, dass Gott treu bleibt, und deshalb wird er auch treu an dem Bund festhalten und ins Heiligtum gehen.  <\/p>\n<p>6. Der Text heute<br \/>\n6.1 Du kannst wissen, wo du hingeh\u00f6rst!<br \/>\n\u00dcberall m\u00fcssen wir heute unsere Rolle spielen und alle wollen was von uns: Arbeitnehmen, Familienvater, Gemeindemitarbeiter. Kaum hat man mal die M\u00f6glichkeit innezuhalten und aufzutanken. Wo kann ich da wirklich zur Ruhe kommen? Wo kann ich sein wie ich bin? Wo bin ich zuhause?<br \/>\nBei Gott! Gerade Vers 1 macht sehr deutlich, wie David bei Gott wirklich zur Ruhe kommt! <\/p>\n<p>6.2 Du kannst unb\u00e4ndig vertrauen, dass Gott Dir gibt, was du brauchst!<br \/>\nJesus sagt es (etwas anders als ich hier): Seht die Lilien auf dem Feld, die stehen faul rum und machen nichts und kriegen von Gott trotzdem was sie brauchen! Wie viel mehr wird Gott uns versorgen!<br \/>\nUnd wenn Gott f\u00fcr uns ist, wer kann dann gegen uns sein? (R\u00f6mer 8,31)<\/p>\n<p>6.3 F\u00fcr wen leben wir unseren Glauben, f\u00fcr wen wollen wir wachsen, f\u00fcr uns oder f\u00fcr Gott?<br \/>\nDavid geht auf dem Weg der Gerechtigkeit um Gottes Willen. Das hinterfragt uns: F\u00fcr wen starten wir unsere frommen Bem\u00fchungen? Geht es uns wirklich um Gott? Geht es um seine Ehre und seine Freude?<br \/>\nOder wollen wir letztlich doch auch uns selber was beweisen, wollen uns den Himmel nachtr\u00e4glich \u201eabsichern\u201c, wollen geistlich weiter sein als andere (ja, diese Gef\u00fchle sind menschlich!), wollen das gute Vorbild sein, wollen bewundert werden, dass wir so fromm sind!<br \/>\nWer steht wirklich auf dem ersten Platz in meinem Leben? Ist der Glaube nicht auch oft nur Mittel zum Zweck?<\/p>\n<p>6.4 Nehmen wir den \u00dcberfluss wahr, den Gott uns schenkt?<br \/>\nWir leben im \u201egoldenen Westen\u201c und auch wenn die Konjunktur gerade nicht so gut aussieht, haben wir ein Dach \u00fcber dem Kopf, Heizung, flie\u00dfend warm Wasser, so viel Essen, dass manchmal was verschimmelt. Uns geht es gut!<br \/>\nNat\u00fcrlich gibt es Christen, denen es schlechter geht, aber gerade f\u00fcr uns gilt auch ganz \u00e4u\u00dferlich, dass Gott uns voll und ganz versorgt! <\/p>\n<p>6.5 Wie nahe stehen wir Gott?<br \/>\nDer ganze Psalm zeigt die N\u00e4he Davids zu Gott. Und gerade der letzte Vers macht deutlich, wie sicher David in der Liebe Gottes verankert ist. Zwischen ihm und Gott gibt es eine \u201eLiebesbeziehung\u201c.<br \/>\nWie sieht das bei uns aus? Wahrscheinlich gibt es keinen, der eine solche Beziehung zu Gott hat wie David, aber was tun wir, um sie zu bekommen?<br \/>\nWie wertvoll ist uns der Glaube, dass wir wirklich unser Leben umstellen, um zu beten, um Bibel zu lesen? Wo nehmen wir Seelsorge bzw. Hilfe von Freunden in Anspruch, weil wir im Glauben schon seit langer Zeit immer an der gleichen Stelle \u201eschw\u00e4cheln\u201c.<br \/>\nWas ist uns wichtiger: Unsere konkreten Glaubenszweifel geheim zu halten, oder mit Hilfe eines Anderen im Glauben endlich weiterzukommen?<br \/>\nEs gibt einiges, was man tun kann, um geistlich zu wachsen. Tun wir es endlich! Oder ist uns letztlich Gott doch nicht so wichtig? <\/p>\n<p>7. Beispiele und Verdeutlichungen (entsprechend der Unterpunkte zu 6)<br \/>\n7.1 Bei diesem Punkt kann man gut den \u201everlorenen Sohn\u201c oder das \u201everlorene Schaf\u201c aufgreifen, wo der Vater, bzw. der Hirte ohne Vorw\u00fcrfe, ohne nachtragend zu sein, dem Verlorenen eine Heimat und einen Ruhepunkt gibt!<br \/>\nEs gibt auch die Geschichte von dem Vater, der seinem Sohn seine Vergebung zeigt, indem er nicht nur ein wei\u00dfes Tuch, sondern den Baum voll mit wei\u00dfen T\u00fcchern h\u00e4ngt (n\u00e4heres auf Anfrage bei Mirko Lau &#8230;)<br \/>\nWir k\u00f6nnen verdeutlichen, dass es keinen Menschen gibt, bei dem wir nie \u00fcberlegen m\u00fcssten, wie wir ihm z. B. etwas negatives am Besten \u201ebeibringen\u201c.<br \/>\nBei Gott m\u00fcssen wir nicht \u00fcberlegen, wir m\u00fcssen nicht \u00fcberlegen, wann der richtige Zeitpunkt ist, wir m\u00fcssen nicht \u00fcberlegen, wie es die richtigen Worte sind und wir m\u00fcssen nicht \u00fcberlegen, ob die Beziehung das \u00fcberhaupt aush\u00e4lt!<br \/>\nBei Gott sind wir wirklich zuhause! <\/p>\n<p>7.2 Vielleicht k\u00f6nnen wir einmal ganz pers\u00f6nlich Zeugnis geben oder von einer Lebenssituation eines anderen berichten, wo Gott wirklich alles so gegeben hat, wie es gerade n\u00f6tig war. Vielleicht sogar etwas negatives, was sich im Nachhinein als gut rausstellte! <\/p>\n<p>7.3 Hier ist einfach gro\u00dfe Ehrlichkeit vor sich selber gefragt!<br \/>\nGute Selbstpr\u00fcfungsfragen sind auch:<br \/>\n&#8211; Tue ich auch die Arbeiten in der Gemeinde, die von keinem wahrgenommen werden?<br \/>\n&#8211; Mache ich meine Sachen wirklich (meistens) mit Freude?<br \/>\n&#8211; Bin ich beleidigt, wenn ich kein Dankesch\u00f6n bekomme? <\/p>\n<p>7.4 praktischer Vorschlag: Mache eine Liste, was Du hast, was andere Christen auf der Welt nicht haben &#8230;<\/p>\n<p>7.5 Wer sich Zeit f\u00fcr Hobbys (Formel 1, Fu\u00dfball &#8230;) nimmt, kann sich auch Zeit f\u00fcr Gott nehmen&#8230;<br \/>\nSportler sind bereit, alles zu geben, um ihr hohes Ziel zu erreichen! Was sind wir bereit, zu geben?<\/p>\n<p>8. Material und Gliederung des Textes<br \/>\nHand aufs Herz, wie sieht es aus mit unserem Gottvertrauen? Wie nahe stehen wir Gott wirklich? Welchen Platz hat er in unserem Leben? <\/p>\n<p>Textlesung<\/p>\n<p>Eine ehrliche Bilanz &#8211; Hand aufs Herz:<br \/>\n1. F\u00fcr wen lebst du wirklich deinen Glauben (6.3)<br \/>\n2. Wie nahe stehst du Gott? (6.5)<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt: Warum Du Gott vertrauen kannst &#8230;<br \/>\n1. Du wei\u00dft, wo du hingeh\u00f6rst (6.1)<br \/>\n2. Gott gibt Dir mehr als Du brauchst (6.2 + 6.4)<\/p>\n<p>F\u00fcr die Praxis: Was Du tun kannst, um im Gottvertrauen zu wachsen:<br \/>\n&#8211; Gebet, Bibellesen, Seelsorge, Zweierschaft, mal was wagen!<\/p>\n<p>Abschluss:<br \/>\nViele kennen den Psalm! Er zeigt uns, was m\u00f6glich ist.<br \/>\nWenn Du es nicht m\u00f6chtest, dann bete, dass Gott Dir ein williges Herz schenkt.<br \/>\nWenn Du es m\u00f6chtest, dann fang an! <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: DavidPredigtthema: Mit Gottvertrauen Bibelstelle: Psalmen 23 Verfasser: Mirko Lau 1. 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