{"id":1360,"date":"2002-12-16T11:50:05","date_gmt":"2002-12-16T09:50:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=178"},"modified":"2002-12-16T11:50:05","modified_gmt":"2002-12-16T09:50:05","slug":"predigthilfe-vom-12-1-2003-1-samuel-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-12-1-2003-1-samuel-17\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 12.1.2003 &#8211; 1.Samuel 17"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: David<br \/>Predigtthema: Mit Gottes Mut<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: 1.Samuel 17<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Jochen K\u00f6nig<\/strong><\/p>\n<p>1. Zusammenhang<br \/>\nDie Philister sind mit ihrem Heer ins Land eingefallen und r\u00fcsten sich nun zur entscheidenden Schlacht. Die Israeliten unter dem K\u00f6nig Saul haben ihre Kr\u00e4fte versammelt und so liegen die beiden Heere sich gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<br \/>\nLetztlich jede Schlacht, die in der Bibel aufgef\u00fchrt wird und in der der Gegner anscheinend \u00fcberm\u00e4chtig ist, aber Gott seinem Volk, seinem Gesandten oder seinen Kindern beisteht und ihnen den Sieg schenkt.<br \/>\na) Die anscheinend t\u00f6dliche Sackgasse nach dem Auszug aus \u00c4gypten, wo Gott einen wunderbaren Weg durchs Schilfmeer bereitet und die Feinde vernichtend schl\u00e4gt.<br \/>\nb) Die anscheinend hoffnungslose \u201eSchlacht\u201c der Israeliten in der W\u00fcste gegen Hunger und Durst, wo Gott Brot vom Himmel und Wasser aus dem Felsen schenkt.<br \/>\nc) Paulus und Silas, die auf Grund ihres Zeugnisses bedroht und ins Gef\u00e4ngnis geworfen werden, dort jedoch von Gott auf wunderbare Weise aus dieser fast aussichtslosen Situation befreit werden.<\/p>\n<p>3. Der Aufbau des Textes<br \/>\na) V.1-3 Die Situation:\tDie Philister auf der einen Seite auf einem Berg, gegen\u00fcber das Heer der Israeliten.<br \/>\nb) V.4-10 Der Vertreter des Feindes, Goliat, spottet \u00fcber die Israeliten und deren Gott. Er schl\u00e4gt einen Zweikampf vor um die Auseinandersetzung zu entscheiden.<br \/>\nc) V.11 Saul und seine Soldaten sind entsetzt und f\u00fcrchten sich.<br \/>\nd) V.12-19 Davids drei \u00e4ltere Br\u00fcder sind unter den Soldaten Israels. Er selbst ist immer wieder kurz zu Hause, um nach den Schafen zu schauen. Bei dieser Gelegenheit bringt er Proviant f\u00fcr seine Br\u00fcder und deren<br \/>\nVorgesetzten mit.<br \/>\ne) V.20-30 David wird Augen- und Ohrenzeuge von Goliats Auftritt, der \u00fcber Israel und dessen Gott spottet. Er befragt die Soldaten zur Sachlage und hat anscheinend die Absicht ge\u00e4u\u00dfert, gegen diesen Mann zu k\u00e4mpfen.<br \/>\nf) V.31-37 David wird vor Saul gebracht, der auf Grund der \u00e4u\u00dferen Er- scheinung Davids dringlich von einem Zweikampf abr\u00e4t. David ist jedoch von der Unterst\u00fctzung Gottes und einem Sieg \u00fcber Goliat \u00fcberzeugt.<br \/>\ng)V.38-40 David soll wenigstens die k\u00f6nigliche Ausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, die jedoch nicht passt, und so geht er mit den Waffen eines Hirten, n\u00e4mlich Stab und Steinschleuder, in den Kampf.<br \/>\nh) V.41-54 Der \u00e4u\u00dferlich ungleiche Zweikampf verl\u00e4uft v\u00f6llig unerwartet. David schl\u00e4gt den Riesen dank der Hilfe Gottes und seiner Steinschleuder und entscheidet damit den Kampf f\u00fcr die Israeliten.<br \/>\ni) V.55-58 F\u00fcr den K\u00f6nig und seinen Feldherrn stellt sich die Frage der Herkunft dieses mutigen Mannes, die David nach seinem Sieg f\u00fcr die beiden kl\u00e4rt.<\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<br \/>\nV.1 Die Stadt Socho liegt ca. 15 km von Jerusalem entfernt im Norden des Stammesgebietes Juda.<\/p>\n<p>V.2 Die Philister (w\u00f6rtl. Einwanderer) waren eines der Seev\u00f6lker, die gegen Ende der Sp\u00e4tbronzezeit im s\u00fcd\u00f6stlichen Mittelmeerraum auftauchten. Zur Zeit der Erzv\u00e4ter siedelten sie im Negeb. Von dort aus kam es immer wieder zu \u00dcbergriffen. Die offenen Feindseligkeiten begannen in Eben-Eser (1.Sam.4), wo die Philister die Bundeslade eroberten (Jerusalemer Bibellexikon, S.696).<\/p>\n<p>V.4 Goliat aus Gat: Sein Name bedeutet \u201eder Strahlende, der Gl\u00e4nzende\u201c und kommt von dem hebr. Wort \u201egalah\u201c das \u00fcbersetzt aufdecken, entdecken wegnehmen bedeutet.<br \/>\nEin Riese mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 6 Ellen ( 1 Elle = 0,5 m) und einer Handbreite (ca. \u00bd Elle = 25 cm ). Damit ein Mann mit \u00fcber 3 m K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>V.5 Der eherne Helm war wohl aus Kupfer so wie sein Schuppenmantel und die Spitze seines Speers. Allein die Speerspitze hatte ein Gewicht von ca. 8 kg, vergleichbar der Kugel beim Kugelsto\u00dfen der M\u00e4nner.<\/p>\n<p>V.11 Die Israeliten samt ihrem K\u00f6nig waren entsetzt (hebr.: chathath = in St\u00fccke zerbrochen, niedergeschlagen) und sie f\u00fcrchteten sich sehr.<\/p>\n<p>V.13 Isais \u00e4ltester Sohn hie\u00df Eliab, das w\u00f6rtlich \u00fcbersetzt \u201eGott ist mein Vater\u201c bedeutet.  Der zweite Sohn hie\u00df Abinadab  (\u201emeinem Vater gewollt geopfert\u201c) und der dritte Sohn Schamma (\u201eStaunen\u201c).<\/p>\n<p>V.15 David durfte wohl immer wieder auf einen Kurzbesuch nach Hause, um dort nach den Schafen zu sehen. Die Entfernung war nicht sehr gro\u00df(15 km).<\/p>\n<p>V.24 Noch einmal wird die Reaktion der Israeliten auf das Sprechen Goliats beschrieben: Sie fliehen und f\u00fcrchten sich sehr.<\/p>\n<p>V.26 Es geht um die Ehre des Volkes Gottes und vor allem um die Ehre des lebendigen Gottes.<\/p>\n<p>V.33 Saul bescheinigt David, dass er nicht hingehen kann. W\u00f6rtlich k\u00f6nnte man \u00fcbersetzen \u201edu bist nicht f\u00e4hig\u201c.<\/p>\n<p>V.42 David wird vom Feind als jung angesehen, eben ein junger Mann, Bursche, Diener, Kind. Luther \u00fcbersetzt \u201eadmoniy\u201c mit br\u00e4unlich. Wenn man die Grundbedeutung anschaut, entspricht es wohl eher \u201er\u00f6tlich\u201c.<\/p>\n<p>V.43 \u201eelohim\u201c (Plural von eloah))<br \/>\n1. \u00dcbersetzungsm\u00f6glichkeit: &#8230; bei seinen, Goliats G\u00f6ttern<br \/>\n2. \u00dcbersetzungsm\u00f6glichkeit: &#8230; Davids Gott (wenn es um den dreieinigen Gott geht).<\/p>\n<p>V.47 Alle sollen innewerden (hebr.: \u201eyada\u201c), wissen, erkennen, erfahren, dass Gott nicht durch das Schwert (hebr.: chereb = charab: M\u00fcll, \u00d6dland, Zerst\u00f6rung) und auch nicht durch den Spie\u00df \/Speer rettet.<\/p>\n<p>V.50 Das Wort \u201e\u00fcberwinden\u201c (hebr.: chazaq) kann auch mit stark, fest werden \u00fcbersetzt werden.<\/p>\n<p>V.52 Die Philister werden zur\u00fcckgejagt bis weit hinein in ihr eigenes Territorium nach Gat und Ekron, zwei der Hauptst\u00e4dte im Philisterland.<\/p>\n<p>V.58 Das Herkunftszeugnis Davids:<br \/>\nEin Sohn deines Knechtes (ebed: Sklave, Leibeigener) Isais (\u201eIch besitze\u201c), der Bethlehemiter (\u201eBrothaus\u201c).<\/p>\n<p>5.Die Spitze des Textes<br \/>\nDavid, ein Hirtenjunge mit gro\u00dfem Gottvertrauen, besiegt mit Gottes Hilfe den S\u00f6ldner und Riesen Goliat.<\/p>\n<p>6.Der Text heute<br \/>\na) Christsein scheint unm\u00f6glich<br \/>\nSo \u00fcberm\u00e4chtig wie das Auftreten des Feindes in Form von Goliat, so \u00fcberm\u00e4chtig erscheint uns oft der Feind Gottes. Satan, der F\u00fcrst dieser Welt, hat gro\u00dfe Kr\u00e4fte und seine Waffen scheinen oftmals un\u00fcberwindbar.<br \/>\nUnrecht in der unterschiedlichsten Art, sei es die Unwahrheit, das Hinterziehen von Steuern, falsches Zeugnis geben \u00fcber einen anderen um daraus f\u00fcr sich zu profitieren, der Egoismus im Allgemeinen, die Eitelkeit, Habsucht, Ehrsucht und viele andere Waffen sind schlagkr\u00e4ftig und wollen uns zum Kapitulieren in unserem Christsein zwingen. Dazu kommt noch der Hohn der Leute, wie man sich denn heute noch an christlichen Werten orientieren k\u00f6nne, die nicht mehr aktuell und schon l\u00e4ngst \u00fcberholt w\u00e4ren. So \u201eoutet\u201c man sich dann lieber nicht als bibeltreuer Christ der nach Gottes Willen lebt, sondern schweigt peinlich betroffen aus lauter Angst vor dem, was einem entgegengeschleudert werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>b) Gott geb\u00fchrt die Ehre<br \/>\nDavid geht es nicht um sich selbst oder um das, was er eventuell verlieren oder gewinnen k\u00f6nnte (Ansehen, Ruhm, Macht, Rang und Namen), es geht ihm um die Ehre Gottes.<br \/>\nWas motiviert mich, etwas zu tun oder zu lassen? Sind dahinter nicht oft eigene Interessen, damit ich besser dastehe?  Oder geht es mir in meinem Tun und Sein um die Ehre Gottes? Als Gesandter, als Botschafter Gottes bin nicht zuerst ich pers\u00f6nlich angegriffen, sondern der, den ich vertrete, Gott selber. Sind wir uns als Gemeinde Christi dieses Auftrages noch bewusst? <\/p>\n<p>c) David ist im Glauben an seinen Gott gewachsen. Er hat Vertrauen zu Ihm und kann auf Glaubenserfahrungen zur\u00fcckgreifen, die ihn vorw\u00e4rts treiben und nicht apathisch werden lassen. Wie gerne h\u00e4tte es der Teufel, wenn wir Christen mutlos den Kopf in den Sand stecken und nicht mehr gegen die S\u00fcnde ank\u00e4mpfen w\u00fcrden. Wer sich jedoch nicht an seiner eigenen Ohnmacht, sondern an Gottes Allmacht und seiner Gegenwart orientiert und festh\u00e4lt, der darf erfahren, dass der Sieg \u00fcber die S\u00fcnde und den Tod schon errungen ist. <\/p>\n<p>d) Wann haben wir das letzte Mal anderen in der Gemeinde von solch einem Sieg \u00fcber die S\u00fcnde berichtet? Gab und gibt es diesen Platz im Hauskreis oder in der Gruppenstunde, wo wir anderen mitteilen k\u00f6nnen, wie Gott uns durchgeholfen und \u201eSieg\u201c geschenkt hat.<br \/>\nAuch in unserem weltlichen Umfeld d\u00fcrfen wir Farbe bekennen, so wie David das tat, als er nach seiner Herkunft gefragt wurde. Auch wir d\u00fcrfen auf unseren Vater im Himmel verweisen. Soli Deo Gloria.<\/p>\n<p>7.Beispiele und Verdeutlichungen<br \/>\na) Gott und Menschen gegen\u00fcber wieder ganz neu bekennen: \u201eOhne dich (Jesus) k\u00f6nnen wir nichts tun\u201c. Wir erkennen unsere Hilflosigkeit und vertrauen auf Gottes Hilfsbereitschaft. Wer das Christsein nicht in der Abh\u00e4ngigkeit von Christus lebt, der wird beim Kampf gegen die S\u00fcnde kl\u00e4glich scheitern.<br \/>\nBeispiel: Auto ohne Motor<br \/>\nZun\u00e4chst scheint nach au\u00dfen hin alles in Ordnung.  Solange es abw\u00e4rts geht \u201el\u00e4uft\u201c die Sache, und das Fahrzeug unterscheidet sich kaum von einem richtigen Auto. Schon auf der Ebene wird es dann schwierig. Man muss die Karre schieben. Das ist kr\u00e4ftezehrend und man geht dabei kaputt. Wenn es dann an einen Berg geht, ist es v\u00f6llig vorbei mit dem Schein. Da \u00fcberrollt einen h\u00f6chstens noch das motorlose Auto.<br \/>\n\u00c4hnlich ist es bei Menschen, die ihr Christsein aus eigener Kraft leben.  Sie wissen, dass sie eigentlich \u201eohne Motor\u201c unterwegs sind, den Schein nach au\u00dfen aber wahren wollen. Das geht eine Weile gut, solange es bergab oder eben verl\u00e4uft (wie bei Saul). Doch wenn sich dann Probleme zu einem Berg aufh\u00e4ufen, ist ein solches Leben zum Scheitern verurteilt.<br \/>\nPraktisch: \u201eWo lebe ich mein Christsein autonom (ohne Gott)?<br \/>\nVertraue ich wirklich in allen Bereichen auf IHN?\u201c<br \/>\nGanz neu IHN als \u201eMotor\u201c in mein Leben einbauen: Betet alle Zeit!<\/p>\n<p>b) Beispiel: Auto mit Motor<br \/>\nGott in seinem Leben zu haben ist absolute Voraussetzung, dass sich unser Leben bewegt. Es reicht aber noch nicht einen Motor eingebaut zu haben. Zur Gegenwart Gottes in unserem Leben muss sich auch das Vertrauen \/der Glaube ihm gegen\u00fcber einstellen. Da muss man den Z\u00fcndschl\u00fcssel rumdrehen, damit der Motor anspringt und einkuppelt, damit das Auto sich dann auch bewegt. <\/p>\n<p>8.Material und Gliederung zur Predigt<\/p>\n<p>Einleitung:<\/p>\n<p>Ohnmacht<br \/>\n\u201e.. ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u201c (Joh.15,5)<br \/>\nWer wie Saul sein Leben nur dem Schein nach als Christ lebt, der wird sehr schnell an seine Grenzen kommen. Wie schnell ist dies geschehen, dass wir nicht mehr in der Abh\u00e4ngigkeit unseres Herrn leben sei es aus christlicher Routine, Gedankenlosigkeit oder aber aus bewusster Rebellion. Da k\u00f6nnen wir alle \u201eGesch\u00fctze auffahren\u201c und \u201ealle Kr\u00e4fte mobilisieren\u201c, so wie Saul das auch tat, aber ohne die Gegenwart Gottes und das Vertrauen auf Seine Hilfe wird es beim gleichen Resultat enden: Wir m\u00fcssen Angst haben vor Satan und der S\u00fcnde. Sie scheinen ein \u00fcberm\u00e4chtiger Gegner zu sein, und Saul hatte Recht, als er zu David sagte: \u201eDu kannst nicht hingehen, um mit diesem Philister zu k\u00e4mpfen (V.33), denn du bist zu jung dazu, &#8230;\u201c Wer auf sich und seine eigenen Qualit\u00e4ten schaut, der wird schnell kapitulieren.<br \/>\nEin Christ, der sich auf sich selbst verl\u00e4sst, der ist verlassen.<\/p>\n<p>Allmacht<br \/>\n\u201e.. wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.\u201c (Joh.15,5)<br \/>\nWenn sich ein Christ allerdings auf das besinnt, was das Christsein ausmacht, n\u00e4mlich \u201eChristus in uns\u201c, dann kann Gottes Allmacht Gro\u00dfartiges in seinem Leben tun. Bei David hie\u00df das den Goliat zu besiegen. In unserem Leben hei\u00dft das den Kampf gegen S\u00fcnde und Tod zu besiegen. Dabei ist uns bewusst, wie auch David, dass es Gott allein ist, der den Sieg schenkt. Wir d\u00fcrfen im Glauben mutig vorw\u00e4rts gehen und mitsiegen. <\/p>\n<p>Bekannt gemacht<br \/>\n\u201eDarum sch\u00e4me dich nicht des Zeugnisses von unserem Herrn\u201c (2.Tim.1,8)<br \/>\nWie bei Johannes dem T\u00e4ufer (\u201eEr muss wachsen, ich aber muss abnehmen.\u201c<br \/>\nJoh.3,30) so war es auch bei David, und so soll es auch in unserem Leben sein: Gott geb\u00fchrt die Ehre! Wer einen Sieg \u00fcber die S\u00fcnde, Hilfe in aussichtsloser Situation oder ein Wunder in seinem Leben erfahren hat, der sollte sich das nicht selbst gutschreiben, sondern ganz bewusst von seinem Vater im Himmel zeugen.<br \/>\nWir wollen unserem Auftrag als Wegweiser wieder ganz neu nachkommen und auf den Weg und das Ziel hinwiesen, das Jesus Christus und die Gemeinschaft mit ihm ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Unter Gottes Augen leben: DavidPredigtthema: Mit Gottes Mut Bibelstelle: 1.Samuel 17 Verfasser: Jochen K\u00f6nig 1. 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