{"id":1294,"date":"2001-11-22T01:56:57","date_gmt":"2001-11-21T23:56:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=112"},"modified":"2001-11-22T01:56:57","modified_gmt":"2001-11-21T23:56:57","slug":"predigthilfe-vom-9-12-2001-hesekiel-3417-24","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-9-12-2001-hesekiel-3417-24\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 9.12.2001 &#8211; Hesekiel 34,17-24"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Christus &#8211; der Hirte<br \/>Predigtthema: Christus &#8211; der Scheidende<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Hesekiel 34,17-24<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Matthias Koehler<\/strong><\/p>\n<p>Vorbemerkung:<br \/>\nDiese Predigthilfe ist (wie die zum Textabschnitt davor auch) im<br \/>\nWesentlichen eine Zusammenfassung aus dem sehr zu empfehlenden Kommentar von<br \/>\nGerhard Maier. (Wuppertaler Studienbibel, Der Prophet Hesekiel, Brockhaus<br \/>\nVerlag Wuppertal)<\/p>\n<p>1. Der Zusammenhang<br \/>\nDurch das Versagen der Fuehrer Israels kam das Volk Gottes in grosse,<br \/>\nexistentielle Not: Gefangenschaft in Babylon. Nun tritt Gott selbst als<br \/>\nHirte auf und schafft seinem Volk Heil. Dieses Heil beginnt &#8211; typisch fuer<br \/>\nGottes Heilshandeln &#8211; mit dem Gericht (V. 17-21). Erst auf das Gericht<br \/>\nfolgen die grossen Gnadenzusagen fuer das Volk Gottes (V. 22-31).!<\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<br \/>\n* Zum Hirte-Sein Gottes bzw. Jesu: Ps. 80,2; 1. Mose 46,15; Ps. 23; Mt<br \/>\n18,12ff; Lk 15,3ff; Joh 10; 1. Ptr 2,25; 1. Ptr. 5,4; Offb 7,17<br \/>\n* Scheidung zwischen Schaf und Schaf, Widdern und Boecken: Mt 25,31ff<br \/>\n* Gott will das Schwache: 1. Kor 1,25-28; 2. Kor 12,9f<br \/>\n* &#8222;meine Schafe&#8220;: Joh 10,26-30<\/p>\n<p>3. Der Aufbau des Textes<br \/>\nZweimal drei Verse sind zu erkennen mit jeweils dem gleichen Schema, aber<br \/>\nunterschiedlicher Schlussfolgerung:<\/p>\n<p>1. Zyklus<br \/>\n17: 1. Gott als Richter<br \/>\n18: 1. Die Verwerflichkeit der Starken: Zuerst ich &#8211; nach mir die Sintflut<br \/>\n19: 1. Die Folge fuer die Schafe: Elend, Unterdrueckung, Lebensmangel.<\/p>\n<p>2. Zyklus<br \/>\n20: 2. Gott als Richter<br \/>\n21: 2. Verwerflichkeit der Starken: Verdraengung und Verstossung der<br \/>\nSchwachen.<br \/>\n22: 2. Die Folge fuer die Schafe: Rettung<\/p>\n<p>Schon dieses Schema zeigt: Wird die Folge fuer die Schafe auf das Tun der<br \/>\nFeinde bezogen (wie im 1. Zyklus), ist die Folge Not und Untergang.<br \/>\nWird sie aber auf Gott bezogen (wie im zweiten Zyklus), ist die herrliche<br \/>\nFolge: Rettung.<\/p>\n<p>Jetzt muesste man noch fragen: Woher kommt der Unterschied in den Folgen (V.<br \/>\n19 und 22)?<br \/>\nAntwort:<br \/>\nV. 23+24: Gott selbst wird Hirte sein in seinem Knecht David<\/p>\n<p>4. Einzelerklaerungen<br \/>\nV. 17<br \/>\n* Vgl. Mt 25,31ff. Vielleicht hat Jesus sich auf unsere Hesekiel-Stelle<br \/>\nbezogen.<br \/>\n* Mit &#8222;Ihr meine Herde&#8230;&#8220; spricht Gott sein Volk an.<br \/>\n* &#8222;richten&#8220;: hat doppelten Sinn: a) richterliche Entscheidung treffen. Man<br \/>\nkann sich vorstellen, dass die leidenden Israeliten Gott gegen ihre eigenen<br \/>\nunterdrueckerischen Landsleute anriefen. b) Recht verschaffen, naemlich den<br \/>\nUnterdrueckten.<br \/>\n* Diese richtende Taetigkeit Jahves ist von seiner rettenden gar nicht zu<br \/>\ntrennen. Darum ist im Hebraeerbrief bei der Aufzaehlung der Heilsgaben auch<br \/>\nder richtende Gott genannt. (Hebr. 12,22ff). Sein Richten ist ein Retten,<br \/>\nein Zurechtbringen. Wir sollen und duerfen uns auf sein Richten freuen.<br \/>\n* &#8222;zwischen Schaf und Schaf&#8220;: Nicht nur die versagenden Hirten werden<br \/>\nbedroht, die gewiss die erste Verantwortung tragen, sondern auch in der<br \/>\nHerde selbst werden Scheidungen vollzogen. Es geht also auch um die<br \/>\nVerantwortung des Einzelnen.<br \/>\n* &#8222;Widder und Boecke&#8220; sind im unserem Zusammenhang wohl die unterdrueckenden<br \/>\nIsraeliten. (vgl. auch Sach 10,3)<\/p>\n<p>V. 18<br \/>\nDas ist der suendige Egoismus der &#8222;starken&#8220; Israeliten: Das Gute fuer uns<br \/>\nselbst, aber selbst das weniger Gute den anderen noch missgoennen.<\/p>\n<p>V. 19<br \/>\n&#8222;meine Schafe&#8220;. &#8222;Meine&#8220; zeigt: Auch im AT gehoerte nicht automatisch jeder<br \/>\nIsraelit zu Gottes Herde. Nicht nur die koerperliche Abstammung war<br \/>\nentscheidend, sondern Glaube und Gehorsam. Hier kuendigt sich schon der<br \/>\nUnterschied zwischen dem geistlichen und dem fleischlichen Israel an, den<br \/>\nwir spaeter bei Jesus und Paulus treffen (Joh 1,47; 8,30ff; Roem 2,17ff)<\/p>\n<p>V. 21<br \/>\nSie draengen die Schwachen zur Seite, ja sie stossen sie mit ihren Hoernern,<br \/>\ndass sie verjagt werden. Das klingt gefaehrlich nach einem Kampf gegen<br \/>\n&#8222;lebensunwertem Leben&#8220;. Diese Gesinnung der Starken, die die Schwachen nicht<br \/>\ndulden wollen und ihre Kraft in der Unterdrueckung der Schwachen beweisen,<br \/>\nwird immer und ueberall Gott zu ihrem Gegner haben.<\/p>\n<p>V. 23<br \/>\n* Das ist die Rettungstat Gottes: Er sendet den &#8222;guten&#8220; Hirten.<br \/>\n* Der Ausdruck &#8222;ich werde einsetzen&#8220; bedeutet wie in Jer 30,9 und Am 9,11<br \/>\nein Geschenk Gottes, durch das er in wunderbarer Weise die Dynastie Davids<br \/>\nfortbestehen laesst.<br \/>\n* &#8222;einen Hirten&#8220;: Im Hebraeischen steht hier das Zahlwort: einen einzigen<br \/>\nHirten. Der gleiche Ausdruck begegnet uns in Joh 10,16. Will heissen:<br \/>\nNordreich (Israel) und Suedreich (Juda) erhalten wieder einen einzigen<br \/>\nRegenten. Ganz Israel soll wieder vereinigt werden. (Aehnliche<br \/>\nVerheissungen: Jer 23,5ff; 30,9; 33,14ff; Sach 9,9ff; 12,10ff; Hes 37,24)<br \/>\n&#8222;Ein Hirte&#8220; deutet aber nach Joh 10 heilsgeschichtlich noch weiter hinaus:<br \/>\nNicht nur Nord- und Suedreich, sondern auch das ganze &#8222;Israel nach dem<br \/>\nGeist&#8220;, die Gemeinde Jesu wird unter diesem einen Hirten eine Herde sein.<br \/>\n* &#8222;David&#8220;, bekanntlich ja schon grob 400 Jahre tot, deutet auf den hin, der<br \/>\naus der Familienlinie Davids kam und von sich sagte: Ich bin der gute Hirte:<br \/>\nJesus.<\/p>\n<p>V. 24<br \/>\n* In diesem Vers ist keine Rangordnung innerhalb der goettlichen<br \/>\nDreieinigkeit festgelegt (Gott im Himmel &#8211; Fuerst auf Erden). Gott als der<br \/>\ngute Hirte (V. 16) kommt im menschlichen Hirten-Fuersten zu den Menschen auf<br \/>\nerden. Beide sind deshalb der gute Hirte, in Einheit untereinander. Fuerst<br \/>\nin ihrer Mitte: Das beschreibt a) einmal die Gegenwart Gottes zu Zeiten des<br \/>\nAlten Bundes, b) dann das Erdenleben Jesu, in der dieses &#8222;in ihrer Mitte&#8220;<br \/>\nsichtbar aber doch raeumlich und Zeitlich eingeschraenkt war, c) dann die<br \/>\nherrliche, weil Zeit und Raum uebersteigende geistliche Wahrheit: &#8222;Wo zwei<br \/>\noder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich (Jesus Christus)<br \/>\nmitten unter ihnen&#8220; (Mt 18,20), d) und darueber hinaus die Ziel-Verheissung<br \/>\naus Offb 21,3: &#8222;Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen&#8220; Und er wird bei<br \/>\nihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen<br \/>\nsein.&#8220;<\/p>\n<p>5. Die Spitze des Textes<br \/>\nGott richtet und rettet in dem einen Hirten: Jesus<\/p>\n<p>6. Der Text heute<br \/>\n6.1. In unserer Gesellschaft zaehlt da Starke und das Gute, das Junge und<br \/>\ndas Dynamische, das Gesunde und Kraeftige. Das sind gar nicht so viele, die<br \/>\nda mithalten koennen. Und schon gar nicht ueber lange Zeit.<br \/>\nBei Gott zaehlt anderes: Das Schwache und Kranke ruft sein Erbarmen wach.<br \/>\nGanz natuerlich betrachtet gibt uns das eine klare Richtschnur in Fragen<br \/>\nwie: Abtreibung (auch da schuetzt Gott das Schwache) und Euthanasie (darf<br \/>\ndas Schwache zu Gunsten der Starken weichen muessen, gibt es lebensunwertes<br \/>\nLeben? &#8211; Gott ist da sehr eindeutig!). Doch in unserer Alltagswelt beginnt<br \/>\ndas viel frueher: Zu wem halten wir uns im Betrieb, in der Schule usw&#8230;<br \/>\nGeistlich gesehen bemerken wir heute (auch an uns selbst) eine Christenheit,<br \/>\ndie gern stark sein will und auf das Schwache mitleidig herunterschaut.<br \/>\n(Bsp: Welche Gemeinde ist fuer uns attraktiv? Welches Kriterium haben wir in<br \/>\nder Beurteilung? Ich fuerchte oft: Die Groesse). Es ist &#8211; je nach Lage Trost<br \/>\noder Ermahnung zu wissen, dass Gott auch da den Schwachen pflegt und das<br \/>\nStarke, Selbstsichere richtet.<\/p>\n<p>6.2. Die Rede vom Gericht Gottes ist eine Botschaft, die unsere Zeitgenossen<br \/>\nwieder verstehen, angesichts der Geschehnisse in der Welt.<br \/>\nWir haben unsere Zeitgenossen mit unserer Rede vom &#8222;Lieben Gott&#8220; in grosse<br \/>\nVerstaendnislosigkeit gefuehrt. Zwei Probleme haben wir ihnen aufgegeben: 1.<br \/>\nWer wach in die Welt (mit all den Noeten, Kriegen, Krankheit usw&#8230;) blickt,<br \/>\nversteht den &#8222;Lieben Gott&#8220; nicht mehr. 2. Wer immer vom &#8222;Lieben Gott&#8220; hoert,<br \/>\nweiss auf einmal nicht mehr, warum er Jesus braucht! Lasst uns wieder<br \/>\ndeutlich vom Gericht reden, und vor diesem dunklen Hintergrund das helle<br \/>\nLicht der Rettung in Jesus wieder anzuenden.<\/p>\n<p>7. Material und Gliederung zur Predigt<\/p>\n<p>Thema: Christus, der Scheidende<\/p>\n<p>1. Gott richtet<br \/>\nViele &#8211; auch Christen &#8211; verbinden mit &#8222;Gericht&#8220; etwas negatives. Das ist zu<br \/>\nkurz gedacht! Deshalb muessen wir die positive Wichtigkeit des Gerichts<br \/>\ndeutlich machen: a) Angesichts der Ungerechtigkeit in der Welt muss es ein<br \/>\nGericht ausserhalb dieser Welt geben. Sonst gaebe es keine Gerechtigkeit.<br \/>\nDie Starken wuerden immer ueber die Schwachen siegen. Der Mensch muesste<br \/>\nselbst versuchen, Gerechtigkeit zu schaffen, mit allen Mitteln. Im<br \/>\nEnd-Extrem nennt man das Terrorismus. Es ist fuer unser &#8222;zivilisiertes&#8220;<br \/>\nZusammenleben eine gnaedige Einrichtung, dass wir das Recht-Schaffen<br \/>\nletztlich Gott ueberlassen koennen. (Damit ist nicht gemeint, dass wir nicht<br \/>\nhier und jetzt schon Gerechtigkeit suchen und fuer sie eintreten muessen!)<br \/>\nb) Gaebe es kein Gericht, in dem wir uns verantworten muessen, dann waere<br \/>\nunser Leben bedeutungslos. Unsere menschl. Wuerde kommt daher, dass unser<br \/>\nLeben nicht im Wind der Zeit verweht, sondern seinen &#8222;Abschluss&#8220; findet in<br \/>\neinem Gericht, in dem unser Leben ernst genommen wird.<\/p>\n<p>Das Richten Gottes ist einmal das wirkliche &#8222;vernichten&#8220;. Fuer den, der sich<br \/>\ndiesem Gericht beugt und &#8222;vor Gott zu Gott flieht&#8220;, ist es aber immer<br \/>\nzugleich Rettung, Zurechtbringung.<\/p>\n<p>Gott wird das Starke richten: Dazu gehoeren ganz Vordergruendig:<br \/>\nMenschen, die auf Kosten anderer Leben (V. 18+19):<br \/>\n* Die, die die Ellenbogen gerne einsetzen, auch auf Kosten anderer<br \/>\n* Chefs, Lehrer usw&#8230;, die Ihre Macht ausueben, ohne dass sie sich ihrer<br \/>\nVerantwortung Gott gegenueber klar sind.<br \/>\n* Eltern, die in ihrer Ueberlegenheit ihre Kinder &#8222;zum Zorn reizen&#8220;<br \/>\n* Kinder, die schamlos die Liebe der Eltern (und in der Regel sind Eltern an<br \/>\ndiesem Punkt &#8222;schwach&#8220;: Sie muessen lieben, sie koennen es nicht abschalten)<br \/>\nausnuetzen.<br \/>\n* Maenner, die mit ihren (Ehe-)Frauen respektlos umgehen (und andersrum)<br \/>\n* Gesunde, die auf Kranke keine Ruecksicht nehmen<br \/>\n* Junge, die auf die Alten nicht warten koennen<br \/>\n* Alte, die die Jungen nicht ernst nehmen<br \/>\n* Und vieles andere mehr (da faellt es sicher niemandem schwer, Beispiele zu<br \/>\nfinden. Diese duerfen ruhig angesprochen werden!)<\/p>\n<p>Geistlich gibt es auch &#8222;Starke&#8220;, die Gott richtet:<br \/>\n* Selbstsichere Christen, die fuer &#8222;Schwache&#8220; kein Verstaendnis haben.<br \/>\n* Menschen, die aufgrund ihrer natuerlichen Gaben oder eines &#8222;Amtes&#8220; sich<br \/>\netwas auf sich einbilden.<br \/>\n* Gemeinden, fuer die gilt: &#8222;dass Du den Namen hast, du lebest, und bist<br \/>\ntot.&#8220; (Offb. 3,2)<\/p>\n<p>Stark ist immer das, was meint, ohne Gott etwas zu sein. Das nimmt Gott die<br \/>\nEhre. Deshalb zieht das Starke das Gericht Gottes auf sich.<\/p>\n<p>2. Gott rettet (V. 23)<br \/>\nVoraussetzung: Schwachheit. (Schwachheit ist hier nicht mit der Schwachheit<br \/>\naus Roem 14+15 zu verwechseln!)<br \/>\nZu sagen: &#8222;Du darfst schwach sein&#8220; ist gut und troestlich, aber noch nicht<br \/>\ndie ganze Wahrheit: &#8222;Du musst schwach sein&#8220;, das ist die rettende Bedingung.<br \/>\nSiehe 1. Kor 1,25ff: Wann nehmen wir das endlich wirklich ernst?<br \/>\nWir laden die Schwachen mit offenen Arme zum Herrn Jesu ein, und zu uns, in<br \/>\nunsere Familien, in unsere Gemeinden.<\/p>\n<p>3. Gott weidet<br \/>\nDas ist Rettung, dass Gott kommt, unter den Schafen wohnt und weidet. Weiden<br \/>\nist noch mehr als Rettung. Rettung ist Verschonung im Gericht. Weiden ist<br \/>\nLeben in der Fuelle. Weiden wird in Ps 23 beschrieben: Gruende Aue, frisches<br \/>\nWasser, Stecken und Stab, Leitung durch Todestaeler. Mahlzeit angesichts der<br \/>\nFeinde. All das galt fuer David. Dann galt es (noch nicht vollkommen) fuer<br \/>\nIsrael bei der Rueckkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft. Dann galt es<br \/>\nin Jesus und fuer alle, die seine Stimme hoeren und dadurch seine Schafe<br \/>\nsind. Kurz: Es gilt fuer Dich, wenn Du echter Christ bist! Wichtig: Hier<br \/>\nmuss man ausfuehren, was das bedeutet: Bzgl. Sorgen, Aengste, Noete,<br \/>\nProbleme mit Heilsgewissheit. Wir sind nicht &#8222;nur&#8220; gerettet, wir werden<br \/>\ngeweidet!! Wir brauchen nur Schaf sein, nicht Leithammel, nicht Versorger,<br \/>\nnicht Verteidiger, nicht Fuehrer&#8230; Am Ende wird es fuer Israel und fuer die<br \/>\nGemeinde Jesu herrliche, ungetruebte und unendliche Wahrheit sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Christus &#8211; der HirtePredigtthema: Christus &#8211; der Scheidende Bibelstelle: Hesekiel 34,17-24 Verfasser: Matthias Koehler Vorbemerkung: Diese Predigthilfe ist (wie die zum Textabschnitt davor auch) im Wesentlichen eine Zusammenfassung aus dem sehr zu empfehlenden Kommentar von Gerhard Maier. 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