{"id":1252,"date":"2001-02-13T15:55:29","date_gmt":"2001-02-13T13:55:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wbb-online.de\/pt\/pt.asp?id=69"},"modified":"2001-02-13T15:55:29","modified_gmt":"2001-02-13T13:55:29","slug":"predigthilfe-vom-4-3-2001-kolosser-28-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.christusbund.de\/predigthilfen\/predigthilfe-vom-4-3-2001-kolosser-28-15\/","title":{"rendered":"Predigthilfe vom 4.3.2001 &#8211; Kolosser 2,8-15"},"content":{"rendered":"<p><strong>Monatsthema: Christus &#8211; das Geheimnis Gottes<br \/>Predigtthema: Christus bei uns<\/p>\n<p><strong>Bibelstelle: Kolosser 2,8-15<\/strong><\/p>\n<p><strong>Verfasser: Albrecht Wandel<\/strong><\/p>\n<p>1. Zusammenhang<\/p>\n<p>War Kap.1 der lehrhafte Teil des Kolosserbriefes, so sind wir jetzt im  ermahnenden Teil. Damit kommt Paulus auf den eigentlichen Anlass des Schreibens zu sprechen: Paulus hatte durch Epaphras und andere von den Verwirrungen erfahren, die einige Irrlehrer durch ihre Lehren stifteten. Nachdem Paulus in Kap.1 die Gr\u00f6\u00dfe und Erhabenheit Christi ihnen vor Augen gestellt hat, weist er jetzt auf die Gefahren durch die Irrlehrer hin. Gleichzeitig versucht er die Gl\u00e4ubigen ganz nah bei Christus zu halten. &#8222;Die Irrlehre wird stillschweigend durch eine Darstellung des tats\u00e4chlichen Platzes und Werkes des Sohnes widerlegt. Kernsatz f\u00fcr das Folgende ist Kol.2,6-7: verwurzelt sein in Christus.<\/p>\n<p>2. Biblische Parallelen<\/p>\n<p>Apg.17,16-34 Auseinandersetzung des Paulus mit philosophischer Lehre.<br \/>\nEph.1,20-22 Weltweisheit und &#8222;Torheit des Evangeliums&#8220;<br \/>\nPhil.2,9-11 Jesu Name steht \u00fcber allen Namen.<br \/>\nR\u00f6m.6  In Jesu Tod getauft, mit ihm auferstanden und der S\u00fcnde abgestorben.<\/p>\n<p>3. Der Aufbau des Textes.<\/p>\n<p>V.8 Warnung vor der Irrlehre.<br \/>\nV.9-14 Mit Christus haben wir alles, was uns ein neues Leben erm\u00f6glicht.<br \/>\nV.15 Jesus hat die M\u00e4chte und Gewalten (der Irrlehrer) entlarvt.<\/p>\n<p>4. Einzelerkl\u00e4rungen<\/p>\n<p>V.8 Den Irrlehrern war Christus nicht genug. Sie vermischten den Glauben an Christus mit philosophischen Gedanken und j\u00fcdischen Traditionen und Ritualen. Das Gef\u00e4hrliche daran: Sie leugneten nicht Gott oder Christus, sondern brachten scheinbar gute und hohe Gedanken aus Heiden- und Judentum ein. Christus wurde dabei immer kleiner und unwichtiger gemacht.<\/p>\n<p>&#8222;einfangen&#8220; = &#8222;als Beute entf\u00fchren&#8220;, &#8222;gekidnappt werden&#8220;.<br \/>\n&#8222;leere Verf\u00fchrung&#8220; = hohl und aufgeblasen (wie ein Luftballon). Verf\u00fchrung = Erfindung, T\u00e4uschung<br \/>\n&#8222;Lehre&#8220; = w\u00f6rtl.: das was danebengegeben wurde. Etwas was der Lehre Christi hinzugef\u00fcgt und dabei sogar dar\u00fcber \u00fcberh\u00f6ht wird.<br \/>\n&#8222;M\u00e4chte der Welt (des Kosmos)&#8220; = das was in Reih und Glied aufgereiht ist. Wird f\u00fcr die Gestirne, die auch als kosmische Elementargeister verehrt wurden, verwendet. Hier wird die Vermischung mit der Anbetung der Gestirne deutlich. Kosmos wird h\u00e4ufig verwendet f\u00fcr die gottfeindliche Welt.<\/p>\n<p>V.9:<br \/>\n&#8222;wohnt&#8220; = eine st\u00e4ndige, feste, unaufgebbare Wohnung haben.<br \/>\n&#8222;F\u00fclle&#8220; = alles ausf\u00fcllend, bis obenan gef\u00fcllt sein. Gott wohnt &#8222;komplett&#8220; ihn Christus. Nichts, auch nicht das Kleinste fehlt. Nichts hat daneben Platz.<br \/>\n&#8222;Gottheit&#8220; = Paulus verwendet diesen neutralen Begriff, um gegen\u00fcber den Philosophen zu zeigen, dass die Gl\u00e4ubigen nicht den Hauch einer anderen Religion oder Philosophie brauchen.<br \/>\n&#8222;leibhaftig&#8220;: in bewu\u00dfter Unterscheidung zu einem symbolischen oder vergeistigten Sinn wohnt Gott material und k\u00f6rperlich in Christus, nicht nur als Idee.<\/p>\n<p>V.10:<br \/>\n&#8222;M\u00e4chte und Gewalten&#8220;:<br \/>\n&#8222;M\u00e4chte&#8220; = philosophischer Begriff, der urspr\u00fcnglich den &#8222;Anfang alles Gewordenen&#8220;, das &#8222;urs\u00e4chliche Prinzip einer Sache&#8220; kennzeichnete. Paulus macht deutlich: Christus steht als &#8222;Haupt&#8220; \u00fcber diesem Prinzip!Christus ist der Anfang alles Geschaffenen.<br \/>\nEr hat diese M\u00e4chte erschaffen (Kol.1,16) und ist und bleibt ihr Haupt (vgl. auch Eph.1,21). Diese M\u00e4chte ziehen jedoch in Auflehnung gegen Christus die MEnschen in ihren Bann (und werden auch von den kolossischen Philosophen und Irrlehrern verehrt). Durch Jesus sind sie aber entkleidet und entlarvt (Kol.2,15).<br \/>\nHier werden Begriffe verwendet, die stark philosophisch gepr\u00e4gt und besetzt sind, die aber von Paulus vollkommen auf Christus bezogen werden. Der Kern seiner Aussage: In Christus haben wir alles! Christus ist das Ende philosophischer und religi\u00f6ser Spekultionen.<br \/>\n&#8222;Gewalten&#8220; = griech. exousia: w\u00f6rtl. das &#8222;Heraussein aus irgendwelchen Einschr\u00e4nkungen&#8220;. ungehinderte M\u00f6glichkeiten und F\u00e4higkeiten. =&gt; Jesus hat alle exousia, die er auf seine J\u00fcnger \u00fcbertr\u00e4gt: Mt.28,18. Er ist das Haupt der &#8222;Schein&#8220;-Gewalten. <\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzliches zu V.11+12:<\/p>\n<p>Der Schwerpunkt liegt hier gerade nicht auf der Begr\u00fcndung irgendwelcher rituellen Handlungen. Paulus widersetzt sich hier ja einer Theologie, die die Bedeutung Christi abschw\u00e4cht und u.a. auf &#8222;\u00e4u\u00dfere&#8220; Handlungen wertlegt. Manche Ausleger versuchen hier die Praxis einer S\u00e4uglingstaufe zu begr\u00fcnden. Zum einen wurde diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht praktiziert und zum anderen ist der Zielgedanke des Paulus ein v\u00f6llig anderer. K\u00f6nnte es eine Problematik der S\u00e4uglingstaufe sein, dass bei ihr (nicht nur zeitlich) getrennt wird, was eigentlich zusammengeh\u00f6rt: Die Bindung an Jesus durch die bewu\u00dfte und pers\u00f6nliche Entscheidung f\u00fcr ihn (das &#8222;Zusammenbinden mit ihm&#8220;), die einen Menschen teilhaben l\u00e4\u00dft an seinem Sterben, seinem Begrabensein und seiner Auferstehung.<\/p>\n<p>Schwerpunkt des Paulus ist die Einheit des Gl\u00e4ubigen mit Christus, im Sterben, im Begrabenwerden und im Auferstehen. Mit Christus ist das alles f\u00fcr uns geschehen.<\/p>\n<p>Die Reihenfolge in unseren Versen entspricht der, die wir auch an anderer Stelle antreffen: &#8230; f\u00fcr unsere S\u00fcnde gestorben &#8230; begraben &#8230; und auferweckt worden.&#8220; (vgl. 1.Kor.15,3f.)<\/p>\n<p>&#8222;Beschneidung&#8220;: hier wird betont, dass keine rituelle Handlung gemeint ist: &#8222;nicht mit H\u00e4nden&#8220;. (vgl. Jer.4,4; 5.Mo.30,6 Beschneidung des Herzens). Beschneidung wird gleichgesetzt mit dem Sterben Jesu: wenn wir uns an ihn klammern, sind mit ihm gestorben und haben nicht nur ein Hautfetzen abgelegt, sondern unser ganzes fleischliches Wesen. Dazu Beasley-Murray: &#8222;Hier handelt es cih um eine Beschneidung, die nicht das Ablegen eines kleinen St\u00fcckes Fleisch, sondern des ganzen Leibes bedingte &#8211; ein grausiges Bild des Todes.&#8220;<\/p>\n<p>Taufe: w\u00f6rtl.: vollst\u00e4ndig untertauchen, untergehen (z.B. eines Schiffes, das danach zerst\u00f6rt ist). Jesus verwendet diesen Begriff f\u00fcr sein eigens Sterben (Mk.10,38). Wenn wir uns an ihn klammern, dann ist &#8222;hineintauchen&#8220; in das Grab, auch unser Hineintauchen in das Grab. Dann ist unser alter Mensch begraben mit dem Begr\u00e4bnis Jesu.<br \/>\nGanz bildhaft: Als w\u00e4re ich mit Jesus zusammengebunden bin ich mit ihm in seinen Tod und sein Grab &#8222;hineingetaucht&#8220;. Dazu ist aber das &#8222;Zusammenbinden&#8220; mit Jesus notwendig.<\/p>\n<p>&#8222;Glaube&#8220; = w\u00f6rtl.: das &#8222;Zusammengebundensein&#8220;. Durch das Zusammengebundensein mit Jesus habe ich Teil an seiner Auferstehung. <\/p>\n<p>&#8222;Fleischlich&#8220;: die menschliche, irdische und gefallene Natur des Menschen, losgel\u00f6st (los-gebunden) vom Einflu\u00df und Willen Gottes. Sitz aller s\u00fcndiger Begierde (Mt.26,41; R\u00f6m.6,19; 7,25; 8,4)<\/p>\n<p>&#8222;Wesen&#8220;: eigentlich &#8222;somatos&#8220; = Leib. Anspielung auf die Philosophie, die den Leib als Gef\u00e4ngnis der Seele sah, die es z.B. durch Askese zu befreien galt (Selbsterl\u00f6sung!). Durch die Anbindung an Christus brauchen wir keine Selbsterl\u00f6sung mehr vorzunehmen.<\/p>\n<p>V.13:<br \/>\n&#8222;S\u00fcnden&#8220; = w\u00f6rtl. &#8222;Danebenfallen&#8220; (hier wird nicht das sonst \u00fcbliche Wort f\u00fcr S\u00fcnde verwendet).<\/p>\n<p>&#8222;lebendig gemacht&#8220;: wieder das &#8222;mit ihm&#8220;. Nur wer an Jesus gebunden ist, ist lebendig gemacht.<\/p>\n<p>V.14:<br \/>\n&#8222;getilgt&#8220; = w\u00f6rtl. &#8222;ausgewischt, ausradiert&#8220;. Bildhafter Hintergrund: Ein Papyrusblatt war so wertvoll, dass es abgewaschen wurde, um wieder neu beschriftet zu werden. Durch Christus ist die S\u00fcnde aus unserem Leben ausradiert. Wir k\u00f6nnen wieder neu mit der Handschrift Jesu beschrieben werden.<\/p>\n<p>&#8222;Schuldbrief&#8220;: jurist. Fachausdruck f\u00fcr einen Schuldschein, in dem die H\u00f6he der Schuld und der R\u00fcckgabezeitpunkt genau festgehalten sind.<\/p>\n<p>&#8222;Forderungen&#8220; = griech. &#8222;dogma&#8220; = w\u00f6rtl.: Lehre, Erlass, Forderung, die nicht abgemildert oder zur\u00fcckgenommen werden kann. Hier liegt evtl. wieder eine Anspielung auf die Lehren der Irrlehrer vor: sie stellten wieder &#8222;Dogmen&#8220; auf, die die Menschen knechteten. Jesus hat aber von &#8222;Dogmen&#8220;, Forderungen, freigemacht, sie getilgt.<\/p>\n<p>&#8222;ans Kreuz genagelt&#8220;: Das Urteil, das \u00fcber einen Gekreuzigten ausgesprochen wurde, heftete man an das Kreuz. Das INRI am Kreuz Jesu ist eigentlich nicht der wahre Grund f\u00fcr seine Hinrichtung. Was dort h\u00e4ngen m\u00fc\u00dfte, ist mein Schuldbrief, der dort getilgt worden ist.<\/p>\n<p>V.15:<br \/>\n&#8222;\u00f6ffentlich zur Schau gestellt&#8220;: die M\u00e4chte und Gewalten, die sich frech gegen Gott und die Gl\u00e4ubigen gestellt haben und aus dem Hinterhalt gewirkt haben, sind durch Jesus entlarvt und \u00f6ffentlich zur Schande und zum Spott dargestellt.<\/p>\n<p>&#8222;Triumph machen&#8220;: in einem Triumphzug f\u00fchren, um den Sieg \u00fcber sie zu demonstrieren. Jesu Tod und Auferstehung ist ein Sieges- und Triumphzug \u00fcber die M\u00e4chte und Gewalten.<\/p>\n<p>5. Die Spitze des Textes.<\/p>\n<p>Mit Jesus haben wir alles! Voraussetzung: Uns binden an ihn!<\/p>\n<p>6. Der Text heute.<\/p>\n<p>a) Die Frage, ob Christus noch wichtig ist und ob er der einzige Weg ist, bewegt bis heute. Wir wollen festhalten am &#8222;Christus ist alles&#8220;, &#8222;Christus ist genug&#8220; und &#8222;Christus allein&#8220;<\/p>\n<p>b) Paulus geht nicht auf Konfrontation, sondern macht den Kolossern Jesus gro\u00df. Unsere Platzzuweisung ist nicht der Kampf gegen die Ideologien und Philosophien, sondern das &#8222;Jesus lieb und gro\u00df machen&#8220;.<\/p>\n<p>c) Das &#8222;zusammen mit&#8220; macht uns ganz deutlich, wie wichtig es ist, bei Jesus festzumachen. Haben wir den Mut, dies den Menschen so zu sagen, sie konkret zu einem &#8222;Festmachen bei Jesus&#8220; einzuladen.<\/p>\n<p>d) Auch unter Christen kann es zu einem &#8222;Ehrfurcht&#8220;-haben, ja sogar Angst-haben vor &#8222;M\u00e4chten und Gewalten&#8220; kommen. Wir sollten die Zuversicht und die Gewissheit weitergeben: Jesus Christus ist der Sieger \u00fcber H\u00f6lle, Tod und Teufel!<\/p>\n<p>7. Beispiele und Verdeutlichungen.<\/p>\n<p>Paulus liefert uns sehr anschauliche Bilder. Wir sollten sie verwenden:<br \/>\na) leerer Betrug: Luftballon, der zwar gro\u00dfm\u00e4chtig aussieht, aber leer ist und leicht platzt. So ist es mit menschlicher Weisheit und Philosophie.<\/p>\n<p>b) Beschneidung: Nicht nur Ablegen eines Hautst\u00fcckchens, sondern ablegen des ganzen fleischlichen Wesens.<\/p>\n<p>c) Taufe: gro\u00dfartiges Zeichen f\u00fcr das Sterben und Begraben des alten Menschen und das Auftauchen des neuen Menschen.<\/p>\n<p>d) Glaube als &#8222;festmachen, festgebunden sein&#8220; an Jesus. Evtl. als Anschauung zwei Leute zusammenbinden. Einer gibt den Weg vor. Der andere mu\u00df nur mitgehen. Beide sind immer am gleichen Ort, usw.<\/p>\n<p>c) Schuldschein: der ausradiert wird. ein leeres Blatt erm\u00f6glicht ein neues Beschreiben. Evtl. auf Folie mit auswaschbarem Stift einen Schuldschein malen. Auswischen!<\/p>\n<p>d) Triumphzug: Sieger und Besiegte marschieren im gleichen Triumpfzug. Aber ihre &#8222;Position&#8220; ist eine v\u00f6llig andere! <\/p>\n<p>8. Material und Gliederung zur Predigt.<\/p>\n<p>Stichwort f\u00fcr die Predigt ist das &#8222;zusammen mit Jesus&#8220;, das unseren Text bestimmt.<\/p>\n<p>1. Mit Jesus alles bekommen.<\/p>\n<p>Jesus ist genug, wir brauchen keine weiteren &#8222;Selbsterl\u00f6sungs-Mechanismen&#8220;. Mit Jesus haben wir neues Leben bekommen, was gibt es mehr. Grundlage f\u00fcr dieses neue Leben ist es, mit Jesus gestorben zu sein, mit Jesus begraben zu sein, mit ihm zu neuem Leben auferstehen. Voraussetzung f\u00fcr das neue Leben ist: Festmachen an Jesus. Dann entdecken wir: Mit Jesus ist alles vergeben. <\/p>\n<p>2. Mit Jesus alles vergeben.<\/p>\n<p>Nicht &#8222;Jesus und&#8220; oder &#8222;Jesus aber&#8220; f\u00fchrt zur Vergebung. Sondern: Jesus ist genug zur Vergebung. Was keinem Menschen gelingt, hat er vollbracht: mein mit S\u00fcnden beschriebenes Leben ausradiert und mir ein neues &#8222;Lebensblatt&#8220; gegeben, das er &#8222;beschreiben&#8220; will.<\/p>\n<p>3. Mit Jesus alles besiegt.<\/p>\n<p>Auch wenn die &#8222;wider-christlichen&#8220; M\u00e4chte und Gewalten sich noch aufspielen, hat Jesus sie besiegt! Wir brauchen sie weder zu f\u00fcrchten noch uns mit ihnen &#8222;gutzustellen&#8220;. Sie sind besiegt und wir werden keinen Nachteil haben, wenn wir uns auf die Seite des Siegers stellen, ganz im Gegenteil. Jesus hat alle Gewalt im Himmel und auf Erden und die stellt er uns zur Verf\u00fcgung, damit wir Menschen einladen, festzumachen beim Sieger Jesus Christus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Monatsthema: Christus &#8211; das Geheimnis GottesPredigtthema: Christus bei uns Bibelstelle: Kolosser 2,8-15 Verfasser: Albrecht Wandel 1. 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